Wetag Consulting Immobiliare is a boutique real estate brokerage in Locarno, Ticino, Switzerland with branch offices in Lugano and Ascona. The company features a broad selection of well selected properties focusing on the luxury segment of the real estate market such as luxury villas, apartments, penthouses and estates. This blog covers news, ideas, and information pertaining to this real estate marketplace and local lifestyle.

In Locarno eröffnet endlich der lang ersehnte und neu gestaltete Lido mit Hallenbad

Posted Tue Nov 10 21:47:00 UTC 2009

Die neuste Attraktion am Lago Maggiore ist ein ultra-modernes Hallenschwimmbad mit neugestaltetem Aussenbereich direkt am Ufer des Lago Maggiore – dem LIDO LOCARNO. Der Architekt Franco Moro gestaltete das neue Relax- und Schwimmsportjuwel unter Verwendung von viel Glas und Stahl. Im Sonnenschein spiegelt sich die Sonne in den duzenden Glasflächen und lässt den Komplex wie einen überdimensionalen Kristall ausschauen, der die Sonnenstrahlen in alle Richtungen reflektiert. Im Inneren bietet sich dem Besucher eine hoch moderne Schwimmarena mit einem Planschbecken für Kinder, einem Nichtschwimmerbereich, einem Kneipp-Becken und dem 25 Meter Schwimmbecken. Der Aussenbereich wird von einem Thermalbecken dominiert, welches auf einer Höhe mit dem Wasserspiegel des Sees zu sein scheint. Das Thermalbecken mit seinen Unterwasser Massagedüsen ist perfekt um zu relaxen. Der Ausblick auf Berge und See kann von Innen oder vom Thermal Aussenbecken genossen werden und ist einfach nur unglaublich schön. Ein weiteres Highlight ist die grosse Wasserrutsche, die natürlich für Kinder am interessantesten sein dürfte.

Weitere Etappen sind die Eröffnung eines Fitness-Zentrums im oberen Bereich des Gebäudes, direkt über den Umkleidekabinen sowie ein weiterer geplanter Erweiterungsbau einer privaten Investorengruppe, die einen Wellnessbereich verwirklichen wollen. Mit der Eröffnung sowie den weiteren geplanten Erweiterungen kommt das Locarnese dem Ziel ein Wellness und Therapiezentrum zu werden einen grossen Schritt näher. Wir wünschen den Betreibern und Gästen viel Spass.

Bitte klicken Sie hier für weitere Impressionen.

Posted By: Peter Rabitz

Wetag Consulting's Maro Fässler und das Nationalinstrument "Das Alphorn"

Posted Fri Sep 04 14:17:00 UTC 2009

Am 13. September 2009 findet auf der Anhöhe des Monte Tamaro bei Rivera, auf der Alpe Foppa, das 2. Alphorntreffen Tessin statt. Das 1. Alphorntreffen Tessin wurde mit grossem Erfolg im Jahre 2005 durchgeführt mit über 100 Alphörner aus der ganzen Schweiz. Wie bereits vor 4 Jahren organisiert das Alphorntreffen in der Südschweiz die Tessiner Alphorngruppe „Amici Corno delle Alpi Ticino“ dessen Präsident Herr Marco Fässler ist, Direktor der Wetag Consulting in Lugano. Seine Leidenschaft zum Alphorn geht auf das Jahr 1989 zurück als er als junger ETH-Absolvent in Architektur sein erstes Alphorn kaufte. Im Jahre 1999 wurde die erste Tessiner-Alphorngruppe gegründet nachdem eine Tessinerdelegation mit Alphorn an der Einweihung der Zugsverbindung der Vereina (Graubünden) teilnahm und dort mit stolzen 222 Alphörnern spielte. Mit dabei war auch unser Marco Fässler der seit diesem Erlebnis mit voller Leidenschaft seit bereits10 Jahre die schweizer Tradition mit seiner Gruppe in der Südschweiz aktiv pflegt und verbreitet.

Wie in frühen Zeiten so noch heute, schlägt das Alphorn musikalische und mitmenschliche Verbindungsbrücken von der Nord-Westschweiz bis ins Tessin.

An diesem Anlass treffen sich ca. 85 Alphorn-Spieler aus der ganzen Schweiz und sie werden zudem musikalisch noch von der Militär Blasmusikkapelle des Tessins begleitet, in einem Gesamtchor von ungefähr 125 Bläsern. Weitere Informationen unter www.cornodellealpi.ch.

Posted By: Team Lugano

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Klassik-Musikfestival in Ascona

Posted Thu Aug 27 20:33:00 UTC 2009

Auch dieses Jahr, vom 31. August - 16. Oktober, finden in Ascona wieder die Musikfestwochen statt. Sie sind das prestigeträchtigste Klassik-Musikfestival der italienischen Schweiz. Die Veranstaltung kann sich mit weltweit bekannten Interpreten rühmen, welche alle Genres der klassichen Musik vereinen. Von den Sinfonie- bis zu den Kammerkonzerten, von den Chören bis zu den Instrumental-Recitals. Vor über 60 Jahren ins Leben gerufen, zeigt die Geschichte, dass fast alle der berühmten Künstler der Welt zumindest einmal in Ascona gewesen sind, und viele von ihnen mehrmals zurückkehrten. Alle der 13 Konzerte finden in der Kirche des Collegio Papio statt. Geschrieben von Jeannine Koller

Posted By: Team Ascona

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Rolf Gérard - Ausstellung in Ascona zeigt Leben und Werk des Malers anlässlich seines 100. Geburtstages

Posted Tue Aug 11 18:47:00 UTC 2009

Am 9. August ist es für Rolf Gérard so weit. Er gehört zu einigen wenigen der Letzten der deutschsprachigen Künstlergilde Asconas. Für ihn naht ein wirklich besonderer Geburtstag - er wird seinen Hundertsten feiern.

Ungewöhnlich: dieses Wort trifft auf ihn völlig zu was seine Tätigkeiten anbelangt: Rolf Gérard ist Maler, Bühnenbildner, Bildhauer, Designer - und Arzt. Zu Gérards Leidenschaften zählen nebst der Kunst und den Frauen auch Havanna-Zigarren. Seit über dreissig Jahren lebt und arbeitet er in Ascona und ist somit Teil der zweiten deutschsprachigen Künstlergeneration, die im ehemaligen Fischer- und Bauerndorf agierte.

Davor war die Zeit, als er bei Picasso zuhause Keramiken brannte oder im Exil als Ambulanz-Arzt während des Krieges in London, wo er sich mit Kokoschka befreundete und danach Venedig mit ihrer Lagune und den kleinen Inseln oder als Bühnenbildner für Opernhäuser wie die New Yorker Metropolitan-Oper, London, Salzburg oder Genf.

Durch seine Jugendliebe Lilli Palmer fand Gérard in Ascona eine neue Heimat - sein Traumort wegen des Lichts, wie er sagt und seinen Freunden unter welchen sich auch Erich Maria Remarque befand und weil es ein Ort ist mit viel Lebensqualität ist.

Seinen Geburtstag feiert er in seinem Museum, der Rolf-Gérard Stiftung mitten in Ascona mit einer Vernissage der neueren Venedig-Bilder.

Uns bleibt nur eines - ihm alles Liebe zum Jubeltag und viel Kraft zum Weitermalen zu wünschen!

Ein seltener Bugatti Brescia aus dem Lago Maggiore geborgen

Posted Fri Jul 17 17:52:00 UTC 2009

Letzten Sonntag, den 12. Juli zogen Taucher die sterblichen Überreste eines Bugatti Brescia aus den Fluten des Lago Maggiore. Das Auto verbrachte die letzten 72 Jahre auf dem Grund des Seebeckens von Ascona wobei es in einer Garage doch besser aufgehoben wäre.

Die Geschichte des Bugatti soll bis ins Jahr 1925 zurückreichen, wo er in Nancy ausgeliefert und von einem Französischen Architekt gefahren wurde. Angeblich fuhr dieser den Wagen etwa drei Jahre lang auf Schweizer Strassen und überliess den Wagen beim Verlassen der Schweiz seiner Tessiner Gastfamilie, da der Franzose keine Einfuhrsteuer bezahlt haben soll und nun befürchtete, diese nachzahlen zu müssen. Auch die Tessiner Familie hatte bedenken, dass sie nun die Steuern an den Zoll nachzahlen müssen und somit sollen sie den Wagen kurzerhand im Lago Maggiore versenkt haben, wo er 53 Meter in die Tiefe gleitete.

Die Gerüchte um den versenkten Bugatti schwirrten schon lange umher, doch eine Jugendtauchgruppe, der auch Damiano Tamagni angehörte, welcher leider Opfer sinnloser Gewalt zur Tessiner Fastnacht wurde, erinnerte sich an diesen versenkten Bugatti und sie begannen ihn zu suchen, um mit dieser Aktion gegen die sinnlose Gewalt aufzurütteln, die zum Tote ihres Kameraden führte.

Nach der Bergung des Wracks erstaunte der heutige Zustand heutige Zustand des Autos die Zuschauer und Beteiligten. Trotz der vielen Jahre im klaren Wasser des Lago Maggiore war das Auto noch gut zu erkennen und sogar der originale blaue Lack, war auf der einen Seite, die im Schlamm steckte der die Karosse konservierte, noch gut zu erkennen.

Zugunsten der Stiftung von Damiano Tamagni, welche gegen Jugendgewalt Front macht, soll nun der Bugatti versteigert werden. Auch die Gemeinde Ascona soll bereits Interesse angemeldet haben, die den Wagen gern als Teil Ihrer eigenen Geschichte konservieren möchte.

Please click here for information on the rescue of the Bugatti Brescia in English.

Posted By: Peter Rabitz

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Brissagoinseln - Der Frühling lockt

Posted Tue Apr 21 19:47:00 UTC 2009

Frühling, die schönste Zeit, um das Wiedererwachen der Pflanzen zu beobachten. Das macht Lust auf einen Ausflug und warum nicht auf die Brissagoinseln? Vor wenigen Tagen wurde der Botanische Garten nach seinem langen Winterschlag wieder eröffnet. Die diesjährige Ausstellung hat die Familie der Leguminosen, der sogenannten Hülsenfrüchtler, im Mittelpunkt. Und unter dem Thema „Das Wunderschöne im Einfachen“ ziert eine Fotoschau mit Markoaufnahmen die Villa Emden, genannt nach dessen Gründer, Max Emden. Der Ursprung des botanischen Gartens geht aber zurück auf die Baronessa Antoinette St. Lèger. Sie liess anno dazumal unzählige Pflanzen aus allen Ecken der Welt anbauen, bis die grosse Insel, San Pancrazio, zu einem prächtigen Park wurde. Die Baronin lud Künstler, Gelehrte und Intellektuelle ein, bot ihnen viel Extravaganz und schuf damit zum ersten Mal einen Treffpunkt der „Haute Volée“ in diesem Bezirke. Überschuldet musste sie 1927 ihren Besitz verkaufen. Der neue Besitzer, der Hamburger Kaufmann Max Emden, erwarb die Inseln zu CHF 350’000. Er liess alle alten Gebäude sprengen und die heute noch bestehende Villa mit 30 Räumen erbauen. Der Park wurde ausgebaut und das römische Bad errichtet. Emden pflegte einen ausschweifenden Lebensstil, er soll mindestens zehn Motorboote besessen und sich daran vergnügt haben, wie junge nackte Frauen nach Münzen tauchten, die er für sie ins römische Bad warf. Die Welt hatte er bei sich zu Gast. Nach Emdens Tod blieben die Isole vorerst unbewohnt, bis sie 1949 vom Kanton Tessin, den Gemeinden Ascona, Brissago, Ronco sopra Ascona, dem Schweizerischen Naturbund und Heimatschutz erworben wurden. Seit 1950 werden sie als einzigartiger botanischer Garten mit über 1500 verschiedenen Pflanzen mit ungewöhnlichen Formen und ausserordentlichen Farben gepflegt und dem Publikum zugänglich gemacht. Geöffnet ist der Botanische Garten täglich bis zum 18. Oktober 2009, von 9 bis 18 Uhr und mit dem Schiff erreichbar. Von der Insel aus geniesst man einen herrlichen Panoramablick auf Ronco und seine milden Hügeln mit all den Villen und charmanten Rustici.

Quellen: Tessinerzeitung vom 09.04.2009

http://www.isolebrissago.ch

Posted By: Claudia Starck

Brissago – auf Künstler’s Spuren

Posted Thu Apr 16 21:19:00 UTC 2009

Viele weltbekannte Künstler haben sich über längere oder kürzere Zeit in Brissago aufgehalten: Ernest Hemingway, Ruggero Leoncavallo, Kurt Tucholsky, Arturo Toscanini, um nur einige zu nennen. Unter ihnen ist auch der bekannte Maler und Objektkünstler Ben Nicholson. Als Sohn eines Künstlerpaares wurde er 1894 in Denham geboren. Nach dem Besuch von Kunstschulen absolvierte er seine Wanderjahre in Tours, Milano, auf Madeira, in New York und Pasadena. Er entwickelte sich zu einem der führenden englischen abstrakten Meister und hielt sich mehrmals in Paris auf, wo er die Ateliers von Jean Arp, Constantin Brancusi, Piet Mondrian, Pablo Picasso und anderen besuchte. 1956 liess er sich in Ascona nieder, 1958 in Brissago-Gadero. „In himmlischer Position, an einem Ort von Poesie, wie ich sie in meiner Malerei gerne finden würde“ – so Nicholson – baute er 1962 die von ihm entworfene Villa mit Atelier im Bungalow Stil.. Der Ort hoch über Brissago ist noch heute praktisch so, wie von Nicholson in den 60er-Jahren gefunden mit weiter Seesicht und traumhafter Ruhe. Die Villa liegt in einem rund 3200,2 grossen Park, an den Wald grenzend, vollständig umzäunt. Ein reiche und sorgfältig geplante, langjährige Bepflanzung schenken Erholung und Privacy. Die aussergewöhnliche Villa besteht aus drei Baukörpern: einem Wohn-, Schlaf- und einem Atelierteil mit insgesamt ca. 500m2 Wohnfläche. Eine Gästewohnung mit Bad und Küche, 3 Schlafzimmer, ein Bad mit Mosaik und ein Atelier mit Küche und Bad machen den Wohntraum perfekt, nicht zu vergessen, den Aussenpool im lauschigen Garten. Hier lässt sich’s wohnen, hier lässt sich’s arbeiten, hier lässt sich’s ganz einfach sein! Die Liegenschaft wurde von der heutigen Besitzerin, ebenfalls einer Kunstmalerin, sachkundig und bis auf unwesentliche Details originalgetreu renoviert, und steht zum Verkauf frei. Grund dafür ist der Wegzug nach Übersee. Möchten Sie mehr über dieses und weitere aussergewöhnliche Objekte erfahren?

Quelle: www.starck.ch

Posted By: Claudia Starck

Wetag Consulting nimmt erfolgreich an der Jahreskonferenz der "Leading Real Estate Companies of the World" teil

Posted Mon Apr 06 21:58:00 UTC 2009

„The Power of the Bolt“ war das Motto der Jahreskonferenz der “Leading Real Estate Companies of the World” vom 26. bis 29. März in Scottsdale, Arizona. Wetag Consulting wurde durch Ueli Schnorf, Marco Fässler und meiner Person vertreten. In einer sehr bewegenden Zeit, mit weltweit spürbaren Turbulenzen, trafen sich rund 600 Immobilienmanager und Relocation Spezialisten aus den USA sowie 10 weiteren Ländern wie Australien, China(Hongkong), Canada und der Schweiz, um sich über die verschiedenen Marktsituationen und Lösungsansätze - wie man der gegenwärtigen Situation entgegenwirkt - auszutauschen. Verschiedene Redner, eine Reihe an Workshops und Gespräche abseits der Konferenz boten interessante Gelegenheiten, um sich von anderen Immobilienspezialisten über deren Marktsituation und deren Anstrengungen informieren zu lassen. Wetag Consulting war aktiv am Informationsaustausch beteiligt. Ueli Schnorf war Diskussionsteilnehmer und Redner in der Session „Global Marketing Strategies to Enhance and Expand Your Brand“ in der er die Rolle der Wetag in einem globalen Markt beschrieb. Marco Fässler referierte beim ‚International Forum’ zum Thema „Schweiz“ und informierte die Teilnehmer über die hiesige Marktsituation und Geschäftsgebaren. In gleich zwei Foren durfte ich über unsere Erfahrungen im Online Strategic Development berichten. Bei der Session „Dealing with the New Economic Climate“ sowie „Future Tense, Propopoly and the Marketing Power of Blogs“ informierte ich meine Kollegen über unsere sehr guten Erfahrungen mit der Verwendung von Blogs und wie wir die Wetag im Zeitalter von Web2.0 positionieren, um so in einem stark veränderten Geschäftsumfeld auf die neusten Einflüsse und Trends zu reagieren. Als Ergebnis unserer dauerhaften und erfolgreichen Weiterentwicklung, wurden wir bei der Galaveranstaltung gleich mit zwei prestigeträchtigen Awards ausgezeichnet. Zum einen erhielten wir einen Award für die „Beste Website“ in der Kategorie 1-50 Mitarbeiter (siehe Foto: Harold Crye, Marco Fässler, Ueli Schnorf, Peter Rabitz v.l.n.r.) und zum anderen den Award für den „Besten Immobilien Blog“, unterstützt von Propopoly. Die in Scottsdale erhaltenen Informationen und Meinungen sowie ein positiver Ausblick auf den weltweiten Immobilienmarkt, machten diese Konferenz zu einer der besten der letzten Jahre.

Direkt oder Indirekt - in Immobilien zu investieren ist sicherlich ein guter Rat

Posted Mon Mar 16 16:58:00 UTC 2009

In ihrer Sendung vom 10. März sprach NZZ Impulse mit Martin Neff, dem Chefökonom der Credit Suisse, über den Einfluss der Rezession auf den Immobilienmarkt. Einmal mehr wurde wieder deutlich, dass der Immobilienmarkt nicht nur relativ als stabil zu bewerten ist sondern auch als gute Anlagemöglichkeit betrachten werden kann. Auch wenn die Auswirkungen der weltweiten Rezession nicht spurlos an der Schweiz vorbei ziehen werden, bleibt der Immobilienmarkt dennoch interessant und wertbeständig. Das Interview führte Zoé Baches.

Posted By: Peter Rabitz

Keine Immobilienkrise in der Schweiz - das sagt zumindest eine Studie der Credit Suisse

Posted Thu Mar 12 18:09:00 UTC 2009

Der Schweiz droht trotz Rezession und Turbulenzen auf den Finanzmärkten keine Immobilienkrise. Der Immobilienmarkt sei in gesunder Verfassung, weil er in den letzten Jahren kaum zu Übertreibungen neigte, sagen die Ökonomen der Credit Suisse. Stabil ist gemäss einer Studie der Grossbank insbesondere der Wohnungsmarkt. Die hohe Zahl an Zuwanderern aus Deutschland und Frankreich hat dazu geführt, dass auch im vergangenen Jahr trotz hoher Bautätigkeit kein Überangebot auf dem Wohnungsmarkt entstanden ist. Das wird sich auch im laufenden Jahr nicht ändern, da die Zuwanderung zwar kleiner, aber weiterhin überdurchnittlich hoch ausfallen wird. “Die Nachfrage nach Wohnraum wird abgeschwächt, bewegt sich aber weiterhin auf hohem Niveau”, sagte CS-Ökonom Thomas Rieder vor den Medien. Klicken Sie hier für den kompletter Artikel.

Posted By: Peter Rabitz

Sinkende Hypothekarzinsen

Posted Tue Feb 24 21:51:00 UTC 2009

Die Schweizer Wirtschaft kann sich der globalen Kunjunkturabkühlung leider auch nicht entziehen. Laut einem letzten Bericht der UBS kann man mit weiter rückläufigen Wachstumsraten rechnen. Die langfristigen Zinsen dürften bei erfolgreichem Greifen der weltweit historisch expansiven Fiskal- und Geldpolitik bereits im ersten Halbjahr 2009 ihren Tiefpunkt finden, die kurzfristigen Zinsen hingegen erst im Herbst. Im Moment liegen die Zinsen bei ca. 2.3% für eine Festhypothek von 3 Jahren, ca. 2.8% für 5 Jahren und ca. 3.4% für 10 Jahren. Die variable Hypothek hingegen liegt bei 2.85% für neue Geschäfte. Eine weitere sehr interessante Variante ist der Libor für 3 Monate der momentan bei 1.8% liegt. Diese Zinsen sind sicherlich jetzt schon sehr interessant und wenn man den momentan unsicheren Aktienmarkt bedenkt ist der Kauf einer Immobilie sicher eine gute Investition.

Source: www.ubs.com/1/g/ubs_ch/private/mortgage.html

Posted By: Ueli F. Schnorf

Lage, Lage, Lage... was ist eigentlich eine gute Lage? 5 wichtige Faktoren

Posted Fri Feb 06 04:28:00 UTC 2009


Bendicht Tschannen von unserem Büro in Locarno, stellte sich diese Frage und beantwortet sie in 5 Punkten, in denen er erläutert wie wir eine gute Lage definieren und welche Faktoren in Betracht gezogen werden müssen.

  • Besonnung: Eine gute Besonnung ist, gerade in Anbetracht der im Tessin reichlich vorhandenen Berge, welche die Besonnungsdauer reduzieren, von zentraler Bedeutung. Diese wird in der Regel durch eine gute Makrolage (idealerweise Südhang), einer guten Ausrichtung des Gebäudes (Süd-Ost bis Süd-Westlage) sowie durch das Entfallen von Hindernissen im Nahbereich (umliegende Häuser, Vegetation) erreicht. Auch ist in diesem Zusammenhang die geplante saisonale Nutzung der Liegenschaft von Relevanz: wird zum Beispiel eine Liegenschaft überwiegend in einer bestimmten Jahreszeit genutzt (z.B. vor allem im Winter oder Sommer) ergeben sich dadurch ganz andere Anforderungsprofile an Qualität und Dauer der Besonnung. Eine Liegenschaft bei der die Besonnung als perfekt zu bezeichnen ist, befindet sich in Locarno-Monti. Unverbaubar und mit Blick über das Delta sowie den Lago Maggiore bietet sich hier ein Paradies für Sonnenanbeter.

  • Aussicht: Was sehe ich von meiner Liegenschaft aus? Erfahrungsgemäß möchten die meisten Menschen eher “Gottgemachtes” als “Menschengemachtes” sehen. Berge, Seen und dergleichen werden den zivilisatorischen Artefakten in der Regel klar vorgezogen. Ausnahme bilden schöne, ältere, sich im Laufe der Zeit harmonisch entwickelte Siedlungskerne traditioneller Prägung (z.B. Rustici-Ensembles). Eine schöne Aussicht setzt meistens eine leicht bis stark erhöhte Lage über einem See oder einem Talabschnitt voraus. Durch diese erhöhte Lage verbessern sich auch die bereits beschriebenen Besonnungswerte, da der Winkel zu den als Hindernis operierenden Bergen graduell abnimmt. Das Objekt mit der Ref. 1081 ist beispielhaft und versteht sich geradezu als Aussichtsplattform, von der aus sich einem die Umgebung geradezu zu Füssen legt.

  • Ruhe: Leider haben Schallwellen die unangenehme physikalische Eigenschaft zu steigen. Hat man nun eine attraktive Hügellage mit schöner Aussicht und guter Besonnung gefunden, so stellt sich des Öfteren das Problem, dass von der darunterliegenden Stadt oder Verkehrsverbindung Lärm emporsteigt. Diese Emissionen gilt es entweder zu akzeptieren oder mit baulichen / schalldämmenden Maßnahmen zu begrenzen. Auf Grund der terrassierten Lage an einer sehr schönen und ruhigen Panoramalage oberhalb des Lago Maggiore und durch die mediterrane Bepflanzung des Parkgrundstückes, gilt für uns ein Objekt in S. Nazzaro als perfekt für den Erholungssuchenden.

  • Zentrumsnähe: Mit der Lärmbelastung relativ hoch korreliert ist natürlich auch die Nähe zu einem urbanen Pol. Je ruhiger ich wohnen will, je weiter weg bin ich normalerweise auch von einem städtischen Ballungszentrum und dessen Angebot entfernt und umgekehrt. Vorzüglich sind natürlich zentrumsnahe Lagen, welche jedoch durch die Geländestruktur weitestgehend von allzuviel Emissionen abgeschirmt werden.

  • Privacy: Zu guter letzt ist auch noch das Kriterium der Privacy von Relevanz. Die Möglichkeit sich gerade auch im Außenbereich einer Liegenschaft frei und ungezwungen bewegen zu können, ohne befürchten zu müssen, dass Dritte einem beobachten oder in sonstiger Form einen störenden Einfluss haben könnten, ist sicherlich ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Bonitätsbeurteilung einer Lage. Privacy setzt in den meisten Fällen eine überdurchschnittliche Größe des Grundstückes einer Liegenschaft voraus. Gerade bei den hiesigen knappen Platzverhältnissen ist auch dies natürlich keineswegs selbstverständlich. Bei dem Objekt Ref. 2006 findet man jedoch genügend Privatsphäre.

Grob betrachtet kann man nun sagen, dass bei Vorhandensein aller dieser 5 Faktoren sicherlich eine absolut erstklassige Lage gegeben ist. Sind 4 Faktoren vorhanden, kann man sicherlich immer noch von einer guten bis sehr guten Lage sprechen.

„Libreria della Rondine“ – Asconas Schwalbe

Posted Wed Feb 04 19:57:00 UTC 2009



1946 eröffnete Leo Kok in der schönen „Casa Serodine“ an der Piazza San Pietro die „Libreria della Rondine“ und führte sie fast 30 Jahre lang. Angesichts seiner Krebsdiagnose verkaufte Kok die „Libreria“ 1975 an den Diepflinger Galeristen Walter Sauter, einen langjährigen Kunden. Dieser verkaufte sie 1979 an Hanspeter Manz, der zuvor in Zürich ein Antiquariat betrieb, weiter. Hanspeter Manz ließ die alten Gemäuer renovieren, eine interne Treppe ins erste Geschoss einbauen und eröffnete wieder im Frühjahr 1980, mit dem Einzug der Rondine – der Schwalben. Manz betrieb mit den Überschüssen aus der Libreria einen Kleinverlag und veröffentlichte über 20 Titel. Als sich Manz im Lauf der Zeit in der „Rondine“ immer mehr mit „kurzbehosten” und laut nach Boulevardzeitungen rufenden Touristenhorden“ konfrontiert sah, nahm er dies als Zeichen für den Generationenwechsel von der Kultur hin zum Kommerz – er verkaufte die „Rondine“ 1995 an Matthias Loidl und kehrte nach Zürich zurück. Letzterer ließ die Libreria von 1996 bis 2001 als Einzelfirma im Handelsregister eintragen. Beim folgenden Käufer stieg Angelika Sowinski als Geschäftsleiterin ein, bis sie die Libreria ihrerseits übernahm und bis zu ihrem Tod im Jahr 2007 führte. Dann schloss die „Libreria della Rondine“ – und mit ihr ein bedeutendes Stück Asconeser Kultur. Die Bücher gelangten als Konkursmasse zur Versteigerung. Retterin in der Not spielte Asconas Kirchgemeinde. Sie kaufte den größten Teil des Buchbestandes auf. Nun wollen Paola Cerutti und Fredy Conrad Asconas Buchkultur wieder beleben und die „Rondine“ vor dem Schicksal bewahren, zu einer Boutique zu werden. Die „Rondine“ soll spätestens diesen Frühling wieder öffnen. Neu sollen die Bücher auch via Internet vertrieben werden können. Denn so kann das Buchantiquariat auch im Winter, wenn fast keine Bücherwurm-Touristen unterwegs sind, wirtschaftlich überleben. Ein wichtiges Standbein also, dennoch ist das persönliche herumstöbern in der barocken „Rondine“ ein Erlebnis der besonderen Art!

Sources: www.starck.ch http://www.starck.ch/ und Tessiner Zeitung vom 30.01.2009

Posted By: Claudia Starck

Ticino - Monte Verità – oder die Brüste der Wahrheit

Posted Fri Jan 30 17:59:00 UTC 2009

1889 plante der Locarneser Nationalrat und Theosoph Alfredo Pioda zusammen mit Franz Hartmann und der Gräfin Constance Wachtmeister den Bau des theosophischen Klosters "Fraternitas" auf dem Monte Monescia, dem heutigen Monte Verità: Das Projekt scheiterte. Von 1900 bis 1920 wurde von Henry Oedenkoven, Ida und Jenny Hofmann, Paulette Hattemer, Karl und Gusto Gräser die "individualistische vegetabilische Cooperative" erbaut und betrieben, die später zu einem kommerziell geführten Kurbetrieb mutierte.

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