Wetag Consulting Immobiliare is a boutique real estate brokerage in Locarno, Ticino, Switzerland with branch offices in Lugano and Ascona. The company features a broad selection of well selected properties focusing on the luxury segment of the real estate market such as luxury villas, apartments, penthouses and estates. This blog covers news, ideas, and information pertaining to this real estate marketplace and local lifestyle.

Richard Meier inspirierte Architektur trifft auf die Tessiner Architekturschule

Posted Thu Aug 26 21:48:00 UTC 2010

Breganzona ist eine kleine, idyllische Gemeinde der Stadt Lugano zugehörig und befindet sich an und auf einem Hügel westlich des Kerngebietes von Lugano. Im Jahre 984 wurde Breganzona, damals noch unter dem Namen Brianzone, erstmals erwähnt. Die Kirche San Sebastiano, welche aus dem Jahre 1579 stammt, ist Breganzonas wichtigste Sehenswürdigkeit. Ansonsten lebt die Gemeinde von der Nähe zu Lugano, der 3. grössten Bankenmetropole der Schweiz sowie wichtigster Wirtschaftsstandort im Tessin. Breganzona ist nur wenige Minuten vom Stadtzentrum Luganos entfernt und bietet somit ruhiges und grosszügiges Wohnen in unmittelbarer Nähe der Stadt.

In Breganzona, direkt am Hang gelegen, mit einem fantastischen Blick auf Lugano und den Lago di Lugano, befindet sich ein interessantes Anwesen, welches 1995 vom lokalen Architekten Sergio Grignoli entworfen wurde. Auf den ersten Blick lässt sich der Einfluss der Architektur Richard Meiers nicht verleugnen wobei nur der obere Teil diese Parallele ziehen lässt. Der untere Teil der Villa spiegelt eher die für das Tessin typische Tessiner Architekturschule wieder. Der untere Bereich, mit seiner grauen Aussenhülle, wirkt trotz seiner Grösse weniger dominant und gibt den Blick auf den oberen Teil des Anwesens frei. Der Betrachter wird von der strahlend weissen Fassade des oberen Teils der Villa in seinen Bann gezogen. Die der Ebene zugewande Seite der Liegenschaft bietet eine grosszügige Verglasung der Wohnräume wodurch eine optimale „Belichtung“ der Innenräume gewährleistet wird. Eine am Wohnraum angrenzende sowie überdachte Terrasse bietet im Sommer ausreichend Beschattung und verhindert somit eine Überhitzung des Inneren. Grosse Säulen verstärken den imposanten Auftritt der Villa gegenüber dem Betrachter. Die der Terrasse vorgelagerte Grünfläche bietet ausserdem genügend Raum für Entspannung, Familienaktivitäten oder um Gäste zu unterhalten. Von jedem Punkt des Anwesens lässt sich der wunderschöne Ausblick auf die Ebene und den See geniessen. Weiss bestimmt auch das Innere der Villa. Edler Steinzeugfussboden sowie klare geometrischen Linien bestimmen das innere Erscheinungsbild und unterstreichen das grosszügige Wohngefühl.


Diese Villa ist sicherlich eine gute Alternative zu den sonst eher traditionell gehaltenen Anwesen im Tessin und bedarf vielleicht einer Person die ein gewisses Verständnis für diese Art der Architektur aufbringt und die Moderne dem Traditionellen vorzieht. Auf Grund der Lage des Anwesens und der in nur wenigen Minuten zu erreichenden Innenstadt von Lugano, ist diese Villa sehr interessant für Familien/Personen die die Ruhe und Distanz zu all dem Trubel einer grösseren Stadt zu schätzen wissen, aber auch nicht auf den grossen Auftritt verzichten wollen.


Posted by:  Peter Rabitz

Lomocubes - one of Lugano's most prestigious residence developments takes shape

Posted Fri Aug 06 19:06:00 UTC 2010

Lugano – Massagno, is a small municipal in close proximity to the Lugano city centre and located in a hill side position with nice views over Lake Lugano and the surrounding hills as well as the city of Lugano. The city quarter is dominated by residential buildings and profit from the close distance to shopping, restaurants and office facilities in Lugano.

 Lomocubes is one of Lugano’s most prestigious residence developments taking shape. It is a very ambitious building project where great design matches with the highest expectations of today’s living. The buildings distinctive exterior design is a refreshing look within Lugano’s mostly equal-looking and boring residential buildings. 

Construction is on its way and the structure is already going up. Garages and the first two levels are already clearly visible. Marco Fässler of our Lugano office just recently visited the construction site to get a better idea of the developments construction progress. “Standing here on level one (the first apartment level), you already get a great feel of how its going to be once the building is finished and what an awesome view its residents will enjoy.” Fässler further comments: “All apartments not only offer this stunning view onto the Lugano delta, they also blend with a spacious floor plan throughout and high quality finishing’s. The architects chose only the best materials and fittings what will underline the high aspirations of luxury living Lomocubes stands for. It’s also great to see the increasing interest in that project since constructions progresses.

Lomocubes will offer a spacious and stunning penthouse with more than 450 square meters (4,900square.feet) of living, including its own spa and wellness area and a very private and large terrace, boasting magnificent views over the Lugano delta with the city of Lugano and Lago di Lugano. Please contact us for more information.

Posted by:  Peter Rabitz

Il mondo visto dalla provincia - Svizzera e Italia, frode fiscale e segreto bancario

Posted Mon May 03 16:04:00 UTC 2010

Il mondo visto dalla provincia

L’autore abita lontano dal dissenso e dalla frenesia delle capitali, nella regione più provinciale del Ticino, circondato da palme e raggi di sole. In questa regione, i dettagli più importanti della politica mondiale non penetrano mai, e ci si accontenta di un quadro generale. Lanciamo oggi uno sguardo a questo mondo curioso:

Svizzera e Italia, frode fiscale e segreto bancario

Giriamo la nostra attenzione verso sud e confrontiamoci, lì il governo combatte il problema come i nostri vicini del nord. Il problema, si ricorda, è la peculiarità della Svizzera di distinguere tra frode fiscale e sottrazione fiscale (quest’ultima non è punita così severamente). Per questo piace molto anche ai cittadini degli Stati vicini. I loro governi però, così come l’Italia, si accigliano.

Anche al sud lo stato è desideroso di incassare miliardi. Sfugge però la fattibilità, per evitare di danneggiare concretamente la sua elite. Per quei lettori, che forse non conoscono neppure le circostanze, bisogna aggiungere che, in Italia “risparmio fiscale” è una capacità molto ammirata ed espressione d’intelligenza, come ogni persona dall’uomo più umile fino al “Cavaliere” può confermare.

Collegato alla passata tradizione italiana delle indulgenze religiose – o confessioni – ora lo Stato rilascia un decreto ogni paio d’anni (in provincia, se contiamo giusto, 3 volte negli ultimi otto anni), valido per alcuni mesi per chi ha peccato con le tasse. A seconda delle loro condizioni, i peccatori accolgono questa offerta non ringraziando, o forse si, per cui essi accettano poi di dover pagare un piccolo obolo. Naturalmente chi nel frattempo si è attenuto alle regole e non ha potuto approfittarne, riceve per così dire dallo Stato una conferma della sua stupidità e questo ogni paio d’anni.

La flessibilità, di adattare le leggi ai propri commerci, viene anche adottata dalla direzione statale in molti altri campi della nostra vita. Non significa questo minare alla propria autorità, suicidare una Nazione?

Hm. L’osservatore provinciale considera il corso pacifico e si gratta la testa.

Alla fine è sorprendente che il paese riesca a seguire incolume la sua strada come lume della cultura, e questo ormai da centinaia di anni. Lo Stato propaga il messaggio, non prendete l’autorità dell’autorità troppo seriamente, ma vedetela come l’arte del “Teatro di Caspar” – se questo è unicamente opportunismo o alla fine – inconsapevolmente – dietro a ciò si nasconde una grande saggezza?

Posted By: Ueli F. Schnorf

Die Welt, aus der Provinz gesehen, Teil 3 - Die Provinz, aus der Welt gesehen

Posted Mon Apr 26 12:49:00 UTC 2010

Die Welt, aus der Provinz gesehen , Teil 3

Der Autor lebt bekanntlich in der fernen Provinz Tessin, umgeben von Palmen und Sonnenschein. Nie dringen die wichtigen Details der täglichen Weltpolitik dorthin, und so muss er sich mit dem grossen Bild zufrieden geben. Werfen Sie einen Blick auf diese kuriose Welt, heute auf:

Die Provinz, aus der Welt gesehen

Uns steht die Lust nach Nabelschau und wir greifen daher das Vergrößerungsglas, doch was wir da sehen - ei ei da, lieber Leser, warten Sie lieber auf die nächste Wortmeldung, das müssen wir zuerst mal selbst verdauen.

Deshalb zu Unverfänglicherem: Was sagt die Welt zur Provinz, wenn sie von dort hierhin schaut (was nicht dasselbe sein muss, wie das was sie denkt, oder das was sie nicht sagt vielleicht aus Höflichkeit oder so). Wir reflektieren im Folgenden natürlich die unbekannte , einfache Volksmeinung; das Lied das die Obrigkeit singt, ist ja gut bekannt und besetzte längere Zeit sogar die Hitlisten (Spiel Euch das Lied der Kavallerie). Ich „copy and paste“ von dem was heute wieder so auf meinem D esktop angekommen ist wie zum Beispiel :

Wie viele wohlhabende D(zensur) (Deutsche?, Dänen? Dominikaner?) ertragen auch wir es kaum mehr in D(zensur) und wollen ein Domizil im “gelobten Land”. Jedenfalls haben wir uns schon im Tessin umgesehen, aber noch nichts so Richtiges, was zum Geschmack und Geldbeutel passt, gefunden.

Das mit dem gelobten Land, das lassen wir vorerst einmal noch stehen, auch wenn wir schon jetzt darauf hinweisen, dass aus der Nähe dann eben weiss in vorwiegend hell, und schwarz in mehr dunkel als hell sich auflöst, aber mehr darüber nächstens (versprochen!)

Hingegen der zweite Teil der Aussage, die viel geäusserte Angst im Tessin nichts Passendes für Geschmack und Geldbeutel (G&G) zu finden, das also können wir keinesfalls so stehen lassen. Liebe Weltbürger! Es gibt für jeden G&G etwas passendes, Villen, Häuser, Appartemente, Rustici - es ist unsere Spezialität, dies zu finden!

Deshalb: Rufen Sie uns an, mailen Sie uns, schicken Sie uns einen Lanzenreiter und teilen Sie Ihren G&G - Anspruch unverblümt mit. Wir sagen Ihnen, ob das Sinn macht, (Realitätsbezug, rechtliche Situation, Steuerfolgen) - und den Rest besorgen wir dann.

Posted By: Ueli F. Schnorf

Die Welt, aus der Provinz gesehen, Teil 2 - Schweiz und Italien, Steuerflucht und Bankgeheimnis

Posted Thu Apr 22 00:00:00 UTC 2010

Die Welt, aus der Provinz gesehen , Teil 2

Der Autor lebt, weit von Zwist und Unrast der Hauptstädte, in der fernen Provinz Tessin, umgeben von Palmen und Sonnenschein. Nie dringen die wichtigen Details der täglichen Weltpolitik bis dorthin, und so muss er sich mit dem grossen Bild zufrieden geben. Werfen Sie einen Blick auf diese kuriose Welt, heute auf:

Schweiz und Italien, Steuerflucht und Bankgeheimnis

Wenden wir unser Augenmerk gegen Süden und vergleichen wir, wie die dortige Regierung mit demselben Problem umgeht wie unser nördlicher Nachbar. Das Problem, Sie erinnern sich, ist die traditionelle Schweizer Eigenheit der Unterscheidung zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung (letztere wird nicht streng bestraft). Dies gefällt auch Bürgern aus vielen umliegenden Staaten. Deren Regierungen legen daher ihre Stirnen in tiefe Falten, so auch in Italien.

Auch hier ist der Staat begehrlich auf Zusatz-Milliarden. Er vermeidet es aber tunlichst, es mit seiner Elite ernstlich zu verderben. Für denjenigen Leser, der vielleicht die Verhältnisse gar nicht kennt, muss beigefügt sein, dass „Steuern sparen“ in Italien als vielbewunderte Fähigkeit und Ausdruck von Intelligenz gilt, wie jedermann vom kleinen Mann bis zum „Cavaliere“ bestätigt.

Angelehnt an die in Italien jedermann geläufige Tradition des kirchlichen Ablasshandels - oder Beichte - erlässt der Staat nun alle paar Jahre (3 mal in den letzten acht Jahren, wenn wir in der Provinz richtig zählen) ein Dekret, nach welchem für jeweils einige Monate vergeben wird dem, der steuer-gesündigt hat. Die Sünder nehmen das Angebot je nach Lebensumständen dankend nicht an oder aber schon, wobei sie dann einen kleinen geforderten Obulus begleichen müssen. Natürlich, wer sich an die dazwischen geltenden Gesetzte gehalten hat und nicht profitieren kann, erhält gleichsam eine staatliche Bestätigung für seine Dummheit, alle paar Jahre wieder.

Die levantinische Flexibilität, Gesetze dem eigenen Handeln anzupassen, wird auch in vielen anderen Lebensbereichen von der Staatsführung vorgelebt. Ist das nicht Untergrabung der eigenen Autorität, Selbstmord eines Landes?

Hm. Der Betrachter in der Provinz betrachtet den friedlichen Ablauf und kratzt sich am Kopf. Langfristig doch erstaunlich unbeschadet geht das Land ja eigentlich seinen Weg als Leuchte der Kultur, und dies seit Tausenden von Jahren nun. Der Staat verbreitet die message, obrigkeitliche Autorität nicht so richtig ernst zu nehmen, sondern als eine Art Kasperltheater anzusehen - ob da bloss Opportunismus oder am Ende - eher ungewollt wohl - gar höhere Weisheit dahinter steckt?

Posted By: Ueli F. Schnorf

Robert Mapplethorpe - Museo d’Arte, Lugano; 21 marzo - 13 giugno 2010

Posted Fri Apr 16 18:39:00 UTC 2010

A Lugano nel Museo d’Arte si terrà questa esposizione dedicata ad uno dei più grandi fotografi contemporanei: Robert Mapplethorpe (1946 - 1989). Un artista che, per il contenuto erotico talvolta spinto delle sue opere, ha suscitato altrove perplessità, reazioni e scandali, ma che nell’esposizione allestita a Lugano si presenta in una visione depurata dalle punte più aspre e critiche, privilegiando la sua produzione puramente figurativa e il confronto con opere di celebrati artisti del patrimonio universale.

La mostra allestita al Museo d’Arte di Lugano presenta un significativo repertorio di oltre novanta immagini che illustrano la costante ricerca di un’ideale perfezione plastica nel lavoro di Robert Mapplethorpe; ricerca che ha permesso di stabilire un affascinante dialogo tra il fotografo americano e i grandi maestri del Rinascimento, in particolare Michelangelo

Morto a solo 42 anni questo artista nordamericano con il suo lavoro ha contribuito in maniera sostanziale a far includere la fotografia fra le forme d’arte riconosciute. Isabella H. Ielpo, Ufficio Ascona 16.04.2010

Ostern steht vor der Tür

Posted Thu Apr 01 19:56:00 UTC 2010

Woran merkt man, dass Ostern vor der Tür steht und die Saison startet? Na? Richtig, das Tessin füllt sich wieder mit Touristen, welche sehr zahlreich gerade über die Osterferien den Saisonstart im Tessin einläuten. Auf den Strassen sieht man wieder deutlich mehr Autos mit ausländischen Nummerschildern aus Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und so weiter. Ebenso hat sich in den Strassen, den vielen Cafes und Restaurants und auch bei uns im Büro, die Anzahl der Nicht-Schweizer sowie nicht italienisch sprechender Kunden und Gäste um ein vielfaches erhöht.

Das Tessin gehört nach wie vor zu einem der beliebtesten Reiseziele in der Schweiz und gilt als einer der bevorzugtesten Orte, um sich im Alter niederzulassen oder mit einer Ferienimmobilie die schönen Seiten des Lebens zu geniessen. Das Besondere am Tessin ist dabei der italienisch beeinflusste Lebensstil mit seiner Lockerheit und kulinarischen Köstlichkeiten. Ein weiterer und wesentlicher Faktor für die hohe Attraktivität des südlichsten Kantons der Schweiz, sind die klimatischen Verhältnisse die sich an den zwei bekanntesten Seen, dem Lago Maggiore und dem Lago di Lugano, bieten. Nur wenige Autominuten von den Zentralalpen entfernt und diese stets in Sichtweite, verwöhnt das Tessin seine Besucher mit sehr milden Temperaturen, viel Sonnenschein (Tessin wird auch als die Sonnenstube der Schweiz bezeichnet) sowie mediterraner, ja fast schon tropischer Pflanzenwelt. Palmen und andere exotische Gewächse, die die Touristen eigentlich nur aus dem Gewächshaus kennen, wachsen hier in wilder Natur oder zieren die prächtig bewachsenen Gärten der unzähligen Villen im Tessin. Ein wahrhaft paradiesischer Ort für Urlaub oder den Erwerb einer Ferienimmobilie. Natürlich sind sie auch gern eingeladen, ihren Lebensmittelpunkt in das Tessin zu verlegen – wir helfen ihnen gern dabei! Frohe Ostern!

Posted By: Peter Rabitz

Die Welt, aus der Provinz gesehen - Schweiz und Deutschland, Steuerflucht und Bankgeheimnis

Posted Fri Mar 26 13:35:00 UTC 2010

Die Welt, aus der Provinz gesehen

Der Autor lebt, weit von Zwist und Unrast der Hauptstädte, in der fernen Provinz Tessin, umgeben von Palmen und Sonnenschein. Kaum je dringen die wichtigen Details der täglichen Weltpolitik bis dorthin, und so muss er sich notgedrungen mit dem großen Bild zufrieden geben. Werfen Sie einen Blick in diese kuriose Welt, heute auf:

Schweiz und Deutschland, Steuerflucht und Bankgeheimnis

Die Schweizer (nicht nur im Tessin) sind ja eines der zufriedensten, wenn nicht gar das glücklichste Volk der Welt. Die Steuermoral der Schweizer ist eine der höchsten der Welt. So lesen wir erfreut in den jährlichen Statistiken.

Eine traditionelle Eigenheit der Schweizer Gesetzgebung nun, die scharfsinnige Unterscheidung zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung (letztere wird nicht streng bestraft) gefällt dem eigenen Volk bekanntlich seit über 50 Jahren. Gleiches denken Bürger aus vielen umliegenden Staaten, die sich sogar allerlei Mühe geben, auch davon profitieren zu können. Dies wiederum gibt den Regierungen dieser Länder mächtig zu denken, was eigentlich erfreulich ist.

Eindrücklich nun der Ansatz der deutschen Regierung, das Problem anzugehen. Sie kommt auf die Idee, Tausende ihrer Landsleute - fast alle aus gehobenen und führenden Positionen - zu bedrohen, einzuschüchtern oder gar anzuklagen, um ihnen ihre „unrechtmäßigen“ Ersparnisse nun wegzunehmen. Dazu drangsaliert sie zusätzlich die Schweiz, ihr beliebtes System nun endlich aufzugeben und gefälligst gegen das bundeseigene - darf man sagen unattraktivere - Modell auszutauschen.

Geradezu unwohl ob soviel Kühnheit wird es dem Bewohner in der Provinz: Er stellt sich vor, welch scharfen Blick es benötigt, um klar zu sehen, dass es sich lohnen sollte, sich wegen einiger kurzfristiger Milliarden Tausende von führenden Landleuten nachhaltigst zu verbittern - viel Spaß und Freude in der gemeinsamen Zukunft ist da sicher vorprogrammiert. Zweitens und noch rätselhafter ist aber: Warum kommt niemand auf die naheliegende Idee, das System des Nachbarn - welches lang erprobt, attraktiv und die Leute glücklich machend ist - anzuerkennen (laut oder leise), jedenfalls aber schnellstmöglich zu kopieren und die segensreiche Wirkung zuhause dann zufrieden zu registrieren?

Wie dem auch sei, die Provinz verzeichnet zahlreiche Neuzuzüge. Wir helfen ihnen, schöne Liegenschaften zu finden, Villen, Schlösschen, Seegrundstücke, Palmen und Sonne. Die Zuzügler, meist aus umliegenden Ländern, lachen erleichtert und versichern glaubwürdig: „Da wollen wir gar nie mehr weg, denn (und jetzt kommt’s): Da ist vieles noch so wie es die Leute eigentlich wollen!“. Und am Abend beten wir alle, dass wir das „noch“ bald wieder streichen können.

Posted By: Ueli F. Schnorf

NZZ Online, Sendung Impulse - "Schweitzer Immobilien-Markt vor Schwächephase?"

Posted Mon Nov 23 18:48:00 UTC 2009

Urs Hausmann, Wüest & Partner: «Gefahr, dass man über die Verhältnisse eine Immobilie erwirbt.»
Impulse: Sendung vom 23. November
Interview: Marco Metzler

Sie haben Schwierigkeiten das Video zu staten? Klicken Sie hier um zu dem Video zu gelangen.

Posted By: Peter Rabitz

Der Preis des Stillstands

Posted Thu Nov 19 16:46:00 UTC 2009

Kann für eine Liegenschaft auf dem Markt kein geeigneter Käufer gefunden werden, so stellt dies für alle Beteiligten meistens eine durchaus unangenehme Situation dar. Der Verkäufer ist nicht zum Ziel gekommen. Er “sitzt” nachwievor nicht nur auf seiner Liegenschaft sondern auch auf den damit verbundenen Kosten. Typische Haltungskosten sind Hypothekarzinszahlungen, Unterhalts- und Bewirtschaftungskosten verschiedenster Art, Steuern und Abgaben, Opportunitätskosten (gebundenes Kapital). Auch der Nicht-Käufer ist nicht zum Ziel gekommen. Er hat kein neues Zuhause gefunden und/oder keine Liegenschaft, um seine Ferien zu verbringen. Der Makler? Auch er steht mit leeren Händen da. Insbesondere für Broker welche wie WETAG CONSULTING ausschliesslich auf Erfolgsbasis operieren, bedeutet ein nicht verkauftes Objekt nicht nur eine verpasste Zielerfüllung, sondern auch ein reales Verlustgeschäft. Die Liegenschaft selber trägt in der Regel leider auch keinen Nutzen aus einer nicht erfolgten Transaktion. Liegenschaften leiden darunter nicht bewohnt zu sein - noch mehr leiden sie, wenn nicht allermindestens regelmässig gelüftet und die nötigsten Unterhaltsarbeiten geleistet werden. Auch das wirtschaftliche Umfeld leidet fast immer darunter, wenn kein Besitzerwechsel stattfindet. Dem Staat entgeht die Grundstücksgewinnsteuer. Baufirmen bekommen keine Aufträge zu Unterhalt/Renovation oder Abriss und Neuerstellung.

Die zentrale Frage welche natürlich an diesem Punkt auf der Hand liegt ist: warum kommt es zu keiner Transaktion? Selbstverständlich können auf den ersten Blick die Gründe eines Nichtverkaufes einer Liegenschaft vielfältig sein. Klar aber ist, dass man mit einer fairen Preisgestaltung die Verkaufswahrscheinlichkeit massiv erhöhen kann. Extrembeispiele verdeutlichen diese Idee: ist der Preis einer Liegenschaft nahe bei Null, so wird Sie sofort verkauft. Ist der Preis extrem hoch so wird Sie vermutlich auch nach vielen Jahren noch keinen Käufer gefunden haben. Die Kunst eines effektiven “Pricings” besteht nun gerade darin, sämtliche Vor- und Nachteile - natürlich unter Mitberücksichtigung der zur Verfügung stehenden Verkaufsdauer - in Geldbeträge umwandeln zu können. Das “monetisieren” von spezifischen Lagekomponenten wie Ruhe oder Besonnung oder intersubjektiv wahrnehmbaren objekt- oder umfeldbezogenen Qualitäten (wie z.B. den Charme einer Umgebung oder die Güte einer Architektur) ist dabei sicherlich nicht immer einfach aber keineswegs unmöglich.

Es ist verständlich, dass ein Verkäufer seinen Verkaufserlös möglichst optimieren möchte. So kann es angebracht sein, zu Beginn des Verkaufsprozesses einen stolzen aber immernoch rational begründbaren Preis für die Liegenschaft zu fordern, um zu prüfen, ob auf dem Markt nicht jemand gefunden werden kann, der bereit ist die Vorzüge der Liegenschaft sehr grosszügig zu honorieren. Ebenso klug ist aber, bei schwachem oder in extremen Fällen ganz ausbleibendem Echo seitens der Interessentenschaft, spätestens nach einem Jahr den Angebotspreis auf ein Niveau zu senken, welches auf dem Markt ein reales Kaufinteresse nach dem Objekt zu wecken vermag.

Leider mussten wir bei WETAG CONSULTING in den letzten Jahren die Erfahrung machen, dass immer mehr Verkäufer eine doch recht ausgeprägte “Gewinngier” entwickelt haben und Ihnen der Sinn für am Markt real durchsetzbare Preisvorstellungen scheinbar ziemlich abhandengekommen ist. Glücklicherweise konnten bisher diese überdimensionierten Erwartungen dank der im Vergleich zu anderen Agenturen höheren Professionalität und Transparenz gut im Zaume gehalten werden. Wagt man einen kurzen Ausblick auf das Jahr 2010, so kommt man jedoch nicht umhin die realen oder potentiellen Verkäufer abermals zur Vorsicht zu mahnen. Das Preisniveau des lokalen Liegenschaftsmarktes verläuft aktuell seitwärts bis leicht sinkend, Ausnahmen bilden nur die absoluten Bestlagen. Überhöhte Preisvorstellungen scheinen nur dann rechtfertigbar, wenn man kurzfristig mit einem hyperinflationären Totalzusammenbruch des Papiergeldsystemes rechnet, also mit einer Welt, in der nur noch physische Assets wie Gold, Rohstoffe und Immobilien überhaupt einen Wert darstellen. In so einem Falle kann man den überhöhten Preis als die Forderung nach Zahlung einer Risikoprämie verstehen, welche das beschleunigte Inflationsrisiko beim Tausch einer sicheren Anlage gegen Papiergeld ausgleichen soll. Kurz- bis Mittelfristig scheint dieses Szenario jedoch eher unwahrscheinlich.

Wahrscheinlicher scheint, dass der früher oder später zwangsläufig einsetzende Zinserhöhungszyklus ausgeprägt sein wird. In Kombination mit einer sich nicht sonderlich gut entwickelnden Realwirtschaft & schleppenden Finanzmärkten, führt dies zur Schlussfolgerung, dass der finanzielle Gesamtspielraum der potentiellen Käufer weiter eingeschränkt sein wird oder zumindest - ähnlich wie während der Finanzkrise 2008/2009 geschehen - deren Preis- & Risikobewusstsein entsprechend geschärft werden wird. Vorsicht ist das Gebot der Stunde.

Verfasst von Bendicht Tschannen, Head of Sales - Locarno

Intervista Falò: Viaggio nel mondo esclusivo del lusso

Posted Wed Sep 23 17:21:00 UTC 2009


Come emerso dall’intervista fatta a Ueli Schnorf (comproprietario della Wetag Consulting Sa) da Falò, trasmissione televisiva d’approfondimento andato in onda il 20 agosto scorso, i beni di lusso sono stati sfiorati dalla crisi. Ciò che è cambiato è l’approccio al lusso. Gli acquirenti sono più prudenti, sono più riflessivi e necessitano più tempo. Anche le motivazioni che inducono alla vendita della propria casa non sono più quelle di una volta. Generalmente si può dunque affermare che il mercato del lusso resta stabile è l’approccio al lusso che è mutato. Scritto da Deborah Fontana.

Posted By: Team Lugano

Wetag Consulting's Maro Fässler und das Nationalinstrument "Das Alphorn"

Posted Fri Sep 04 14:17:00 UTC 2009

Am 13. September 2009 findet auf der Anhöhe des Monte Tamaro bei Rivera, auf der Alpe Foppa, das 2. Alphorntreffen Tessin statt. Das 1. Alphorntreffen Tessin wurde mit grossem Erfolg im Jahre 2005 durchgeführt mit über 100 Alphörner aus der ganzen Schweiz. Wie bereits vor 4 Jahren organisiert das Alphorntreffen in der Südschweiz die Tessiner Alphorngruppe „Amici Corno delle Alpi Ticino“ dessen Präsident Herr Marco Fässler ist, Direktor der Wetag Consulting in Lugano. Seine Leidenschaft zum Alphorn geht auf das Jahr 1989 zurück als er als junger ETH-Absolvent in Architektur sein erstes Alphorn kaufte. Im Jahre 1999 wurde die erste Tessiner-Alphorngruppe gegründet nachdem eine Tessinerdelegation mit Alphorn an der Einweihung der Zugsverbindung der Vereina (Graubünden) teilnahm und dort mit stolzen 222 Alphörnern spielte. Mit dabei war auch unser Marco Fässler der seit diesem Erlebnis mit voller Leidenschaft seit bereits10 Jahre die schweizer Tradition mit seiner Gruppe in der Südschweiz aktiv pflegt und verbreitet.

Wie in frühen Zeiten so noch heute, schlägt das Alphorn musikalische und mitmenschliche Verbindungsbrücken von der Nord-Westschweiz bis ins Tessin.

An diesem Anlass treffen sich ca. 85 Alphorn-Spieler aus der ganzen Schweiz und sie werden zudem musikalisch noch von der Militär Blasmusikkapelle des Tessins begleitet, in einem Gesamtchor von ungefähr 125 Bläsern. Weitere Informationen unter www.cornodellealpi.ch.

Posted By: Team Lugano

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La Valle di Muggio e le sue nevere

Posted Wed Sep 02 14:52:00 UTC 2009

Il paese di Muggio è il comune più alto dell’omonima Valle, la quale è la più meridionale del Ticino. Comprende frazioni ancora più elevate e diversi pascoli sulle pendici del Monte Generoso, dove il territorio si estende fino a toccare i 1400 metri di altitudine. È probabile che fosse abitato già prima del XII° secolo da romani.

È patria di numerosi artisti, tra i quali spiccano i nomi di famosi architetti del Neoclassico, come Luigi Fontana e Simone Cantoni. Quest’ultimo lavorò molto a Como, dove si possono ammirare molti suoi palazzi, tra cui la maestosa Villa dell’Olmo.

Nel villaggio e nelle frazioni, tipicamente di montagna, vengono ancora praticate l’agricoltura e le attività alpestri. In passato la fonte d’introito più importante era l’economia alpestre come è attestato dalla presenza di numerose nevere.

Le nevere sono i precursori dei moderni frigoriferi, presenti unicamente in questa parte della Svizzera, paragonabili oggi a delle celle frigorifere.

Nel suolo calcareo del Generoso l’acqua penetra in profondità e non vi sono ruscelli che permettono di raffreddare le cantine. Perciò in passato si sono costruite queste nevere, accanto ad alberi frondosi, in zona ombrosa ma soprattutto nei pressi della stalla e del luogo di lavorazione del latte.

Questi edifici costruiti in muratura a secco, spesso a pianta circolare (diametro interno varia dai 3m a 5m), con tetti a debole pendenze in piode calcaree, provvisti di una ripida scala interna, interrati per circa 2/3 (4-5 m); venivano usati per conservare il latte in un ambiente fresco prima della sua lavorazione, nonché per mantenere al suo interno gli alimenti deperibili durante i periodi più caldi.

Nel corso dell’inverno si procedeva al carico della nevera: la neve, pulita e compatta, veniva gettata attraverso la porta e la bocca di carico; poi compressa e coperta con foglie di faggio. La corona di alberi attorno alla costruzione costituiva un’ulteriore protezione dai raggi solari. Grazie a questi stratagemmi la temperatura all’interno della nevera si manteneva costante attorno agli 8-9 gradi.

Essere proprietario di un pezzo di storia rurale così importante ed affascinante è possibile. Proprio nel comune di Muggio, la Wetag Consulting Sa, ha in vendita un importante palazzo d’epoca in stile neoclassico costruito nel 1870 dall’architetto G. Fortini. Splendidi interni originali tra cui locali alti, camini, soffitti con affreschi di grande valore, pavimenti in mosaico e parquet in stile Luigi XVI, fanno di questa proprietà un oggetto unico nel suo genere. Un altro tassello storico presente sulla proprietà è ben appunto una nevera che rievoca tempi passati ma non dimenticati.

Scritto da Deborah Fontana

Posted By: Team Lugano

Ticino: feste della vendemmia per celebrare Bacco (settembre/ottobre 2009)

Posted Thu Aug 27 20:13:00 UTC 2009

Il Canton Ticino ha una lunga e rinomata storia vinicola. Fin dai tempi più antichi quando ancora i contadini “pigiavano” il vino con i piedi, esso era uno dei prodotti principali della regione. Nel frattempo la lavorazione si è modernizzata, ma una cosa è rimasta: la passione per il vino. Ogni autunno in Ticino vi sono sagre e feste in onore di Bacco, e visitarle è un’occasione speciale per conoscere le tradizioni locali e diventarne partecipi.

Il primo appuntamento è nel borgo di Mendrisio (dal 4 al 6 settembre 2009) che apre le corti delle antiche case nel nucleo storico trasformandole in autentici “grotti”, dove ci si ritrova per degustare deliziosi vini e piatti nostrani. Nelle viuzze, si passeggia fra le numerose bancarelle che offrono una varietà di prodotti locali.

Segue la città di Bellinzona con la Bacchica (dall’11 al 13 settembre 2009) che oltre l’immancabile sfilata di gruppi in costume, propone numerosi eventi collaterali. Le degustazioni di vino con i vinificatori del Sopraceneri sono certamente il cardine della manifestazione, affiancate però da costumi tradizionali, teatro e tanta musica.

Locarno organizza la sua festa in collina (12 e 13 settembre 2009) in Piazza della chiesa SS. Trinità, dove un mercato, musica e balli allietano il fine settimana settembrino.

Lugano conclude le sagre con la festa d’autunno (dal 2 al 4 ottobre 2009); bancarelle e capannoni, musica e mercatini animano le principali vie e piazze della città. Il programma abbina folclore, vino e gastronomia, saltimbanchi e musicanti e soprattutto la celebrazione dell’uva e del vino.

Le feste della vendemmia offrono un incontro genuino in un’atmosfera festosa che invitano a godere dei sapori autunnali della nostra terra. Scritto da Deborah Fontana

Posted By: Team Lugano














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