Der Schweiz droht trotz Rezession und Turbulenzen auf den Finanzmärkten keine Immobilienkrise. Der Immobilienmarkt sei in gesunder Verfassung, weil er in den letzten Jahren kaum zu Übertreibungen neigte, sagen die Ökonomen der Credit Suisse. Stabil ist gemäss einer Studie der Grossbank insbesondere der Wohnungsmarkt. Die hohe Zahl an Zuwanderern aus Deutschland und Frankreich hat dazu geführt, dass auch im vergangenen Jahr trotz hoher Bautätigkeit kein Überangebot auf dem Wohnungsmarkt entstanden ist. Das wird sich auch im laufenden Jahr nicht ändern, da die Zuwanderung zwar kleiner, aber weiterhin überdurchnittlich hoch ausfallen wird. “Die Nachfrage nach Wohnraum wird abgeschwächt, bewegt sich aber weiterhin auf hohem Niveau”, sagte CS-Ökonom Thomas Rieder vor den Medien. Klicken Sie hier für den kompletter Artikel.
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Peter Rabitz







