Wetag Consulting Immobiliare is a boutique real estate brokerage in Locarno, Ticino, Switzerland with branch offices in Lugano and Ascona. The company features a broad selection of well selected properties focusing on the luxury segment of the real estate market such as luxury villas, apartments, penthouses and estates. This blog covers news, ideas, and information pertaining to this real estate marketplace and local lifestyle.

Ostern im Tessin - Ferien im mediterranen Teil der Alpen

Posted Thu Mar 17 12:20:00 UTC 2011

Noch ist es regnerisch im Tessin wie üblich für den Monat März, doch bald verziehen sich die Regenwolken und die Sonne wird zum Dauergast in der Sonnenstube der Schweiz. Das nahende Osterfest läutet dann auch wieder die Reisezeit ein und zahlreiche Touristen strömen wieder in das Tessin, um hier ihre wohlverdienten Ferien zu verbringen und die Schönheit der Natur sowie den Italienisch beeinflussten Lebensstil zu geniessen. Viele der über die Wintermonate geschlossenen Hotels, öffnen wieder und begrüssen Stammgäste sowie neue Besucher. Ein immer breitgefächertes Angebot soll wieder mehr Touristen anlocken, sind doch die Touristenzahlen stagniert bzw. leicht rückgängig in den letzten Jahren gewesen. Ein nicht minder zu vernachlässigender Grund scheint wohl der dem Euro gegenüber erstarkte Schweizer Franken, welcher den Urlaub in der Schweiz für den ein oder anderen teurer macht als zuvor. Touristen, Einheimische, Besitzer einer Ferienwohnung und neu hinzuziehende profitieren aber von einem qualitativ gestiegenen Angebot. Restaurants und Bars wurden renoviert und dem Zeitgeist angeglichen wobei die so sehr geschätzten rustikalen Restaurants ihren Charme bewahrt haben. So freu ich mich bereits wieder darauf im Grotto Broggini in Losone, traditionelle Tessiner Speisen zu geniessen. Auch das Seven wartet mit neuen kulinarischen sowie unterhaltsamen Neuerungen auf. Noch im Frühjahr wird Stefan Breuer in unmittelbarer Nachbarschaft zum Seven Restaurant einen Club und eine Bar eröffnen. Man darf gespannt sein, aber bei dem was er bis dato umgesetzt hat, darf auch hier höchstes Niveau zu erwarten sein. Bis dahin und natürlich weiterhin, werde ich mich ab und zu den kulinarischen sowie optischen Genüssen der Giardino Lounge in Ascona hingeben. Diese gehört neben den Seven Restaurants mit zu den stylischsten Trendsettern im Locarnese und ist eine absolute Bereicherung für Ascona und Umgebung. Besonderes Highlight in der Giardino Lounge ist der hängende Garten, den ich so bis jetzt nur aus Paris kannte – fantastisch!

Der Frühling wird sich auch wieder auf unser Geschäft auswirken, obwohl wir in diesem Jahr keine Beruhigung wie Anfang des Jahres üblich feststellen konnten. Mehr und mehr Menschen interessieren sich für eine Ferienimmobilie oder wollen ihren Wohnsitz ganz in das Tessin verlagern. Gründe hierfür sind natürlich die wunderschöne Umgebung mit den bis in die Seen hereinreichenden Bergen, die Seen wie dem Lago Maggiore und dem Lago di Lugano sowie die Dolce Vita im Tessin. Jedoch können es auch ganz profane, rationelle Beweggründe sein, welche den ein oder anderen zu einem Umzug in das Tessin bewegen. Das Tessin bietet nach wie vor die Möglichkeit einer zuvorkommenden Besteuerung und für die etwas mehr Vermögenden bietet der Kanton nach wie vor die Pauschalesteuerung, welche gerade von vielen EU und nicht EU Ausländern wahrgenommen wird. Für all diese unterschiedlichen Kundenwünsche bietet Wetag ein breitgefächertes Immobilienangebot hochwertiger und luxuriöser Liegenschaften –Wohnungen und Villen zu gleich. Egal ob Urlauber oder hier Wohnender, das Tessin bietet jedem was er sucht.

Posted by:  Peter Rabitz

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Wohnen einmal anders - kaufen sie sich eine Immobilie der etwas anderen Art: Villa Libeskind!

Posted Mon Sep 13 19:27:00 UTC 2010

Heutzutage ist es schwieriger geworden, den Nachbarn oder die „Lieblingsverwandten“ zu beeindrucken. Luxusautos, Schmuck, Kleidung und etwaige andere Konsumgegenstände sind täglicher Bestandteil unseres heutigen Lebens geworden und dienen nur noch bedingt dem eigenen Ego oder der Präsentation des eigenen Status. Jedoch gibt es auch ein paar Dinge, mit denen sich weit mehr Eindruck schinden lässt und mit denen man sich gegenüber der breiten Masse gewaltig absetzt. Ich spreche jetzt nicht von dem Erwerb einer Fußball- oder Basketballmanschaft, einer Kreuzfahrtschiff ähnlichen Yacht oder sonstigen Errungenschaften die sich nur ein Bruchteil der Reichen und Wohlhabenden leisten kann. Nein, vielmehr geht es um den Kauf einer sehr spektakulären Immobilie die sich nicht nur durch das Äußere von allen anderen unterscheidet sondern auch durch den Namen des Architekten der sie entworfen hat.

Villa Libeskind, entworfen vom gleichnamigen Architekten Daniel Libeskind, ist so ein Zeugnis moderner Architektur, polarisierendem Design und einer Extravaganz, die den Grossteil der traditionellen Wohnhausarchitektur in den Schatten stellt. Wie immer gilt auch hier - über Geschmack lässt sich streiten, aber wer sich diese Villa leistet und baut, gibt damit ein unwiderrufliches Testament seines Geschmacks wieder und unterstreicht damit sein exquisites Architektur- und Designverständnis. Daniel Libeskind zählt zu den Querdenkern in der Architekturszene der Gegenwart und ist eher durch kommerziellere Bauten bekannt. Einige seiner derzeitigen Projekte sind zum Beispiel die Kö-Bögen in Düsseldorf, das Militärhistorische Museum in Dresden (Bilder), das Schweizer Einkaufszentrum Westside in Bern, das MGM Mirage City Center in Las Vegas oder Hochhausprojekte wie dem in Los Angeles oder New York/New Jersey.


Umso mehr ist sein Vorstoß in die Welt der Einfamilienhaus bzw. Villen Architektur als besonders anzusehen. Nachdem er bereits für Freunde ein Haus in Connecticut entworfen hatte, widmete er sich mit „ The Villa-Libeskind Signature Series“ einem weiteren Villenprojekt, welches in einem umfangreicheren Maß realisiert werden soll. Weltweit, aber mit territorieller Exklusivität, wird eine limitierte Anzahl dieser Villa verkauft und errichtet. Das weltweit erste sowie komplette Angebot der Villa inklusive Baugrundstück befindet sich in Locarno/Orselina, Tessin. In einer exponierten Lage, mit Blick auf den Lago Maggiore, kann sich der potentielle zukünftige Eigentümer diesen Traum erfüllen.
 

Vor einigen Tagen konnte ich es endlich realisieren, mir den Prototyp der „Villa-Libeskind Signature Series“ persönlich anzuschauen. Dieser Prototyp wurde auf dem Gelände von Rheinzink, einem der Partner von Studio Libeskind bei der Realisierung seiner Großprojekte, errichtet. Rheinzink, ein Unternehmen spezialisiert auf Dach- und Fassadenverkleidungen, nutzt diesen Prototypen als Repräsentations- und Empfangsgebäude wodurch sich eine leichte Abweichung in der Nutzung ergibt. Nichts desto trotz, kann man sehr gut die Architektursprache erkennen und wahrnehmen sowie ein Gefühl für die Volumina des Gebäudes erhalten. Die Villa imponiert bereits beim Annähern mit ihrer äußeren Erscheinung, welche wie von Libeskind gedacht einem dem Fels entspringenden Kristall gleicht. Die lineare und winklige Linienführung zieht sich durch das gesamte Bauwerk und findet sich in fast jeder Ecke wieder. Die schiere Größe der Villa ist beeindruckend und wenn ich mir vorstelle, dieses Bauwerk auf dem Grundstück am Lago Maggiore zu sehen, dann ist diese Vorstellung umso gewaltiger.
 

Der Eingang befindet sich unter einer der Fassade vorgehangenen Netzskulptur die den imposanten Anblick bestimmt. Im großzügigen Eingangsbereich setzt sich unmittelbar die für Libeskind signifikante Linienführung fort. Eine Treppe erschließt das obere Stockwerk mit den Privatbereichen. Auf der unteren Ebene befinden sich 2 Zimmer sowie ein luxuriöser und eher loftartiger Wohnraum, welcher durch seine gigantische Größe beeindruckt. In der zu realisierenden Wohnversion der Villa befindet sich eine offene sowie ebenso von Daniel Libeskind entworfene offene Küche. Eine großflächige Verglasung auf zwei Seiten des Wohnraums sorgt für einen Licht durchfluteten Innenraum und lässt das Innere mit dem Außenbereich und der Umgebung verschmelzen.
 

Das Obergeschoss, welches die Schlafzimmer und Bäder beherbergt, besticht durch die extravaganten Raumformen, die der Architektur des Gebäudes geschuldet sind. Fensterbänder, Lichtschlitze und geneigte Wandflächen verstärken den fast schon surrealen Eindruck den dieses Bauwerk wiedergibt. Sicherlich ist dieses Haus nicht für eine erschöpfende Möblierung gedacht sondern sollte eher spartanisch und clever eingerichtet werden, um nicht all zu sehr von der skulpturellen Schönheit des Gebäudes abzulenken. Finden sie hier Imprerssionen der Prototyp Villa. Mit geschickt ausgewählten Möbelstücken kann man diesen Eindruck auch noch verstärken bzw. unterstützen. Mein Fazit – diese Villa ist ein Muss für denjenigen, der moderne Architektur der etwas anderen Art liebt, ein Gespür für Design hat sowie die Architektursprache Daniel Libeskinds versteht und schätzt. Galeriebesitzer, Künstler, Kreative oder ähnlich werden mit dieser Villa ihre wahre Freude haben und ihr Nachbar wird darauf nur sehr schwer eine Antwort finden.

Posted by:  Peter Rabitz

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Aperitif im neu eröffneten Eden Roc Marina

Posted Mon Jun 14 21:22:00 UTC 2010

Am Montag, den 31.Mai 2010 durften wir das jüngste Mietglied der Tschuggen Hotel Group besichtigen: das Hotel Eden Roc erweitert sein bestehendes Angebot durch die angrenzende Eden Roc Marina. Sportliche und ungezwungene Atmosphäre an einzigartiger Lage direkt am See.

Gleich am Eingang werden wir sehr freundlich vom Direktor Herrn Jens Wycisk und seinem Team begrüsst und zum Aperitif auf die wunderschöne Terrasse gebeten, von wo man einen herrlichen Blick auf den See hat - die Segel- und Motorbootschule Ascona ist direkt angegliedert. Sofort kommt Ferienstimmung auf und die gebotenen Drinks schmecken gleich zweimal so gut. Im neuen Restaurant werden wir mit einem tollen Buffet vielfältiger Pastaspezialiäten, Fleisch- und Fischdelikatessen verwöhnt.

Danach geht’s auf zur Hotelführung mit Frau Claudia Cattaneo (Head Sales der Tschuggen Hotel Group) und sie führt uns durch die geschmackvoll renovierten Zimmer. Carlo Rampazzi hat es wieder meisterlich verstanden allen Räumen eine maritime Note zu geben. Wir durften ihn auch persönlich kennen lernen und mit seinen „Pastastühlen“ im Restaurant fotografieren.

Isabella Baruzzo (Adminisdration & Sales Büro Wetag Locarno) und ich haben diese Einladung wirklich sehr genossen und können diesen neuen „hot spot“ gerne weiterempfehlen.

-Isabella H. Ielpo, Wetag Team Ascona

Posted by: Team Ascona

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Cigar-Night im Centro Dannemann

Posted Mon May 03 16:17:00 UTC 2010

Das Anfang 2002 gegründete “Centro Dannemann” in Brissago, veranstaltet jeden Donnerstag von 19.00 bis 24.00 Uhr ein Cigar-Night. In einer einzigartigen Location am Lago Maggiore, erleben Sie die besondere Kunst des Cigarren-Rollens. Die Brasilianerin Lucia zeigt Ihnen hautnah, welches Geschick und Können nötig ist, um diese exclusiven Cigarren und Cigarillos herzustellen. Mit dem Projekt “adopt a tree”, will das Centro Dannemann der Natur nachhaltig etwas zurückgeben. Für jeden Gast, der seinen Namen symbolisch auf ein kleines Holzstück schreibt, wird ein ganz persönlicher Baum auf der Dannemann eigenen Tabakfarm in Brasilien gepflanzt. Jeannine Koller, Ascona

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Internationales Strassenkünstler-Festival vom 21. bis 25. Mai 2010 in Ascona

Posted Thu Apr 22 11:06:00 UTC 2010

Die Strasse wird zur Bühne! Mimen, Komödianten, Tänzer, Jongleure, Gleichgewichts-Künstler, Feuerschlucker, Musiker und Clowns aus allen Ländern

bevölkern, zur Freude von Gross und Klein, im Rahmen des “Festivals der Strassenkünstler” den Ortskern von Ascona. Mit ihrer grenzenlosen Fantasie

erfüllen die Künstler die Gassen und Plätze mit fröhlicher Feststimmung. Trotz seines kurzen Bestehens hat das Festival bereits das Herz des Publikums

erobert. Vier Tage lang werden über hundert kostenlose Vorstellungen geboten. Alle Künstler verzichten auf ihre Gage. Am Ende ihrer Darbietung reichen

sie allerdings - wie es die Tradition verlangt - unter den Zuschauern ihren Hut herum.

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Bauhaus trifft Tradition - eine Perle in San Nazzaro

Posted Tue Apr 20 15:46:00 UTC 2010

Am vergangenen Wochenende ergab sich mir die Gelegenheit, eines unserer interessanten Objekte, welches wir in unserem Portfolio haben, zu besichtigen. Rein von den Bildern der Dokumentation wusste ich, dass das Objekt einen gewissen Charme besitzt. Bei wunderschönem Wetter an diesem sonnigen Frühlingstag fuhr ich in Locarno los, mit Ziel San Nazzaro, einem kleinen Ort genau gegenüber dem Ascona/Locarno Delta. Nach einer nur 20minütigen Fahrt erreichte ich den kleinen Ort am östlichen Ufer des Lago Maggiore wo die Hänge steiler als auf der Locaneser Seite sind und nach einer kurzen Auffahrt über die sich am Hang hoch schlängelnde Strasse stand ich vor der Einfahrt des Anwesen. Abgeschottet und sehr privat nach aussen hin war mein erster Eindruck, und nach dem Öffnen des automatischen Tores fuhr ich eine kurze Einfahrt zum Haus hinunter und war überrascht von der offenen und doch relativ grossen Vorfahrt. Das Haus befindet sich am Hang hoch über San Nazzaro und somit war mir klar, dass die Aussicht gut sein sollte, doch

mein Eindruck beim Betreten des Inneren war einfach nur spektakulär. Bereits von der Galerie, die man nach dem Durchschreiten der Haustür betritt, bietet sich schon ein erster Eindruck der überragenden Sicht auf den sich weit unten befindlichen See. Ebenso überschaut man von der Galerie den Hauptwohnraum und bekommt durch die riesigen Fenster einen ersten Eindruck der Offenheit des Hauses. Was sofort auffällt ist die Klarheit im Inneren des Hauses und unweigerlich wurde mir klar, dass die Eigentümer Freunde des Bauhausstils sein müssen. Klare Linien, Reduktion auf die Farben schwarz und weiss sowie ein weniger ist mehr bei der Möblierung sind die Prinzipien dieses Hauses und dennoch ist es kein puristisches Beispiel des sonst so geometrischen Bauhausstils. Beim Betreten des Hauses fiel mir sofort der schwarze Fussboden aus einer Art Linoleum/Vinyl auf, der sich durch das ganze Haus zieht und welcher allen Räumen eine gewisse Ästhetik verleiht. Mittels Fahrstuhl oder Treppe gelangt man in den mittleren Bereich mit einem wunderschönen Licht durchfluteten Wohnraum, der von riesigen und grossflächig zu öffnenden Fenstern dominiert wird. Diese verleihen dem Raum unendliche Weite und der Ausblick ist einfach unglaublich. Heraustretend, auf einer grosszügigen und umlaufenden Terrasse befindend, bietet sich einem ein grandioser 180° Panoramablick auf den Lago Maggiore mit den Brissago Inseln, dem Delta und der gesamten gegenüberliegenden Seite mit Ascona, Locarno, ja bis hinauf zu Cardada wo sich einem ein grandioser Blick auf die schneebedeckten Berggipfel bietet. Kamin, Fussbodenheizung und eine Leseecke runden den Komfort dieses Wohn(t)raums ab. Begeistern konnte mich ebenso die sich am Wohnraum angrenzende und ebenfalls Licht durchflutete Küche mit einem direkten Austritt auf eine kleinere Terrasse, auf der ich mir sehr gut vorstellen kann ganz gemütlich zu frühstücken. Weitere Räume wie Schlafzimmer, Bäder, Arbeitszimmer, Musikzimmer sowie mehrere kleinere Räume, alles über 3 Etagen verteilt, bieten viel Platz und machen das Anwesen familietauglich.

Ein zusätzliches Highlight des Anwesens ist der terrassierte, parkähnliche Garten, der sich über 3 grosse Hauptebenen erstreckt. Auf der des Untergeschoss zugehörigen Ebene, befindet sich ein Pool, der nach einer Renovierung eine wahre Oase der Entspannung sein kann. Ich stelle mir hier einen grossen Überlauf-Pool vor, bei dem der Überlauf des Pools mit der Wasseroberfläche des Lago Maggiore verschmilzt. Eine schöne, grosse Rasenfläche verbindet den Pool mit dem Haus und bietet ausreichend Platz. Die unterste Gartenebene würde sich perfekt für einen Tenniscourt eignen, doch ebenso könnte man hier auch ein sehr grosszügiges Gästehaus errichten, eventuell ebenso mit eigenem Pool. Die Möglichkeiten sich sicherlich riesig auf diesem Anwesen, dennoch würde es sich auch nur so wie es ist sehr gemütlich bewohnen lassen. Nicht zuletzt wegen seiner super Lage, hat man doch im Sommer bis spät in den Abend volle Sonne auf dem gesamten Grundstück. Selbst im Winter, wo es an dieser Seite des Sees manchmal keine Sonnenbestrahlung gibt, kann man immerhin auch in diesem Haus für ein paar Stunden die Sonne geniessen, wobei man immer den Ausblick in die sonnige Umgebung geniessen kann. Ich war sehr angetan von diesem Haus und wünsche den zukünftigen Eigentümern viel Spass dort zu wohnen, bietet es doch so viel wofür man am gegenüberliegenden Ufer sicherlich bei weitem mehr Investieren muss, um das Gleiche zu bekommen. Fazit: Wer die Verbindung von Moderne und Tradition in einer atemberaubenden Lage liebt, trifft mit diesem Anwesen sicherlich die richtige Entscheidung - ist es doch eine der am meisten unterschätzten Immobilien die wir zur Zeit im Portfolio haben.

Posted By: Peter Rabitz

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Ostern steht vor der Tür

Posted Thu Apr 01 19:56:00 UTC 2010

Woran merkt man, dass Ostern vor der Tür steht und die Saison startet? Na? Richtig, das Tessin füllt sich wieder mit Touristen, welche sehr zahlreich gerade über die Osterferien den Saisonstart im Tessin einläuten. Auf den Strassen sieht man wieder deutlich mehr Autos mit ausländischen Nummerschildern aus Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich und so weiter. Ebenso hat sich in den Strassen, den vielen Cafes und Restaurants und auch bei uns im Büro, die Anzahl der Nicht-Schweizer sowie nicht italienisch sprechender Kunden und Gäste um ein vielfaches erhöht.

Das Tessin gehört nach wie vor zu einem der beliebtesten Reiseziele in der Schweiz und gilt als einer der bevorzugtesten Orte, um sich im Alter niederzulassen oder mit einer Ferienimmobilie die schönen Seiten des Lebens zu geniessen. Das Besondere am Tessin ist dabei der italienisch beeinflusste Lebensstil mit seiner Lockerheit und kulinarischen Köstlichkeiten. Ein weiterer und wesentlicher Faktor für die hohe Attraktivität des südlichsten Kantons der Schweiz, sind die klimatischen Verhältnisse die sich an den zwei bekanntesten Seen, dem Lago Maggiore und dem Lago di Lugano, bieten. Nur wenige Autominuten von den Zentralalpen entfernt und diese stets in Sichtweite, verwöhnt das Tessin seine Besucher mit sehr milden Temperaturen, viel Sonnenschein (Tessin wird auch als die Sonnenstube der Schweiz bezeichnet) sowie mediterraner, ja fast schon tropischer Pflanzenwelt. Palmen und andere exotische Gewächse, die die Touristen eigentlich nur aus dem Gewächshaus kennen, wachsen hier in wilder Natur oder zieren die prächtig bewachsenen Gärten der unzähligen Villen im Tessin. Ein wahrhaft paradiesischer Ort für Urlaub oder den Erwerb einer Ferienimmobilie. Natürlich sind sie auch gern eingeladen, ihren Lebensmittelpunkt in das Tessin zu verlegen – wir helfen ihnen gern dabei! Frohe Ostern!

Posted By: Peter Rabitz

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Ticino - Valle Maggia

Posted Thu Jan 14 22:05:00 UTC 2010

As its name implies – maggia means major – the Valle Maggia is the largest valley of the northern part of Ticino also called Locarnese - approx 570 km², what is round about a fifth of the whole Canton Ticino. Piero Bianconi describes it as „branched, knotted and separating like a hand: to Val di Campo, Val di Bosco, Val Bavona, Val Lavizza and Val Peccia.“ It offers numerous attractions which are in the first place the gorgeous nature with its river and their favoured sandy banks, rock climbing and other mountain activities such as the approx. 700km of official trails. Bosco Gurin, well-known as a skiing resort, is the only place in the Ticino where the habitants speak a German dialect. The place does not only offer beautiful slopes, but also a very interesting museum about the village’s history. And in the „Museo di Valemaggia “, which is in the Palazzo Franzoni in the old core of Cevio, you can learn about the sensational story of the whole valley. Did you know that from 1907 till 1965 the „Maggia-Bahn“, a small railway which transported passengers from Locarno to Bignasco has existed? The story about this historical railway and much more is on display in that precious museum. But that is not all. The valley also offers a rich cultural artefact as for example the „Vallemaggia Pietraviva “ and the„Vallemaggia Magic Blues “ which is celebrated by international artists yearly on the numerous village squares since a long time. And last but of least a further attraction are the lovely typical Rustici – the old Ticino Houses – and Palazzi.

Source: www.si-su.ch

Posted By: Claudia Starck

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Ticino - Ascona und Wachtmeister Studer

Posted Thu Dec 18 18:08:00 UTC 2008

Wer kennt ihn nicht, den Wachtmeister Studer? Der fast schwerfällig wirkende Studer, ständig unterschätzt von den Bösen, mit seinem beinahe instinktiven Gespür für das Verbrechen. Die berühmte Detektivgestalt des Schweizer Autors Friedrich Glauser (1896 bis 1938). Der feinfühlige Schriftsteller machte aber nicht nur auf Grund seiner wohl bekanntesten Romanfigur Reden, sondern auch wegen seines nicht ungewöhnlichen Lebenslaufes: Morphiumsucht, Verhaftungen, Selbstmordversuche. Er selbst beschreibt ihn in einem Brief wie folgt: "Daten wollen Sie? Also: 1896 geboren in Wien von österreichischer Mutter und Schweizer Vater. Grossvater väterlicherseits Goldgräber in Kalifornien (sans blague), mütterlicherseits Hofrat (schöne Mischung, wie?). Volksschule, 3 Klassen Gymnasium in Wien. Dann 3 Jahre Landerziehungsheim Glarisegg. Dann 3 Jahre Collège de Genève. Dort kurz vor der Matura hinausgeschmissen... Kantonale Matura in Zürich. 1 Semester Chemie. Dann Dadaismus. Vater wollte mich internieren lassen und unter Vormundschaft stellen. Flucht nach Genf ... 1 Jahr (1919) in Münsingen interniert. Flucht von dort. 1 Jahr Ascona. Verhaftung wegen Morphium. Rücktransport. 3 Monate Burghölzli (Gegenexpertise, weil Genf mich für schizophren erklärt hatte). 1921–23 Fremdenlegion. Dann Paris Plongeur. Belgien Kohlengruben. Später in Charleroi Krankenwärter. Wieder Morphium. Internierung in Belgien. Rücktransport in die Schweiz. 1 Jahr administrativ Witzwil. Nachher 1 Jahr Handlanger in einer Baumschule. Analyse (1 Jahr) ... Als Gärtner nach Basel, dann nach Winterthur. In dieser Zeit den Legionsroman geschrieben (1928/29), 30/31 Jahreskurs Gartenbauschule Oeschberg. Juli 31 Nachanalyse. Jänner 32 bis Juli 32 Paris als ‹freier Schriftsteller› (wie man so schön sagt). Zum Besuch meines Vaters nach Mannheim. Dort wegen falschen Rezepten arretiert. Rücktransport in die Schweiz. Von Juli 32 – Mai 36 interniert. Et puis voilà. Ce n'est pas très beau ...“.

Während des Ascona-Jahres lebte Glauser zusammen mit seiner Freundin Elisabeth von Ruckteschell in einer alten Mühle, der „Mulino del Brumo“, zwischen Arcegno und Ronco s/Ascona. In dieser Mühle wohnte später übrigens Hermann Hesses Sohn Heinrich bis zu seinem Tod. Einige Meter von besagter Mühle entfernt führt ein gut begehbarer Waldweg hinunter nach Ascona. Vorbei am Vitaparcours, vorbei an lustigen Holzskulpturen aus der mystischen Welt, über den bekannten Monte Verità, die „Colina“ hinunter, dem heiß begehrten Sonnenhügel oberhalb von Ascona. Wer wünscht sich nicht, hier zu wohnen? In Fussdistanz vom pittoresken alten Dorfkern von Ascona entfernt, inmitten der prächtigen Villen mit fantastischer Panoramasicht auf den Lago Maggiore?

Als Gedenken zu Glausers 70. Todestag ist vor wenigen Wochen das Buch „Friedrich Glauser, Man kann sehr schön mit Dir schweigen, Briefe an Elisabeth von Ruckteschell und die Asconeser Freunde, 1919-1932“ bei Nimbus erschienen.

Quelle: www.starck.ch , www.wikipedia.org

Posted By: Claudia Starck

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