Wetag Consulting Immobiliare is a boutique real estate brokerage in Locarno, Ticino, Switzerland with branch offices in Lugano and Ascona. The company features a broad selection of well selected properties focusing on the luxury segment of the real estate market such as luxury villas, apartments, penthouses and estates. This blog covers news, ideas, and information pertaining to this real estate marketplace and local lifestyle.

Richard Meier inspirierte Architektur trifft auf die Tessiner Architekturschule

Posted Thu Aug 26 21:48:00 UTC 2010

Breganzona ist eine kleine, idyllische Gemeinde der Stadt Lugano zugehörig und befindet sich an und auf einem Hügel westlich des Kerngebietes von Lugano. Im Jahre 984 wurde Breganzona, damals noch unter dem Namen Brianzone, erstmals erwähnt. Die Kirche San Sebastiano, welche aus dem Jahre 1579 stammt, ist Breganzonas wichtigste Sehenswürdigkeit. Ansonsten lebt die Gemeinde von der Nähe zu Lugano, der 3. grössten Bankenmetropole der Schweiz sowie wichtigster Wirtschaftsstandort im Tessin. Breganzona ist nur wenige Minuten vom Stadtzentrum Luganos entfernt und bietet somit ruhiges und grosszügiges Wohnen in unmittelbarer Nähe der Stadt.

In Breganzona, direkt am Hang gelegen, mit einem fantastischen Blick auf Lugano und den Lago di Lugano, befindet sich ein interessantes Anwesen, welches 1995 vom lokalen Architekten Sergio Grignoli entworfen wurde. Auf den ersten Blick lässt sich der Einfluss der Architektur Richard Meiers nicht verleugnen wobei nur der obere Teil diese Parallele ziehen lässt. Der untere Teil der Villa spiegelt eher die für das Tessin typische Tessiner Architekturschule wieder. Der untere Bereich, mit seiner grauen Aussenhülle, wirkt trotz seiner Grösse weniger dominant und gibt den Blick auf den oberen Teil des Anwesens frei. Der Betrachter wird von der strahlend weissen Fassade des oberen Teils der Villa in seinen Bann gezogen. Die der Ebene zugewande Seite der Liegenschaft bietet eine grosszügige Verglasung der Wohnräume wodurch eine optimale „Belichtung“ der Innenräume gewährleistet wird. Eine am Wohnraum angrenzende sowie überdachte Terrasse bietet im Sommer ausreichend Beschattung und verhindert somit eine Überhitzung des Inneren. Grosse Säulen verstärken den imposanten Auftritt der Villa gegenüber dem Betrachter. Die der Terrasse vorgelagerte Grünfläche bietet ausserdem genügend Raum für Entspannung, Familienaktivitäten oder um Gäste zu unterhalten. Von jedem Punkt des Anwesens lässt sich der wunderschöne Ausblick auf die Ebene und den See geniessen. Weiss bestimmt auch das Innere der Villa. Edler Steinzeugfussboden sowie klare geometrischen Linien bestimmen das innere Erscheinungsbild und unterstreichen das grosszügige Wohngefühl.


Diese Villa ist sicherlich eine gute Alternative zu den sonst eher traditionell gehaltenen Anwesen im Tessin und bedarf vielleicht einer Person die ein gewisses Verständnis für diese Art der Architektur aufbringt und die Moderne dem Traditionellen vorzieht. Auf Grund der Lage des Anwesens und der in nur wenigen Minuten zu erreichenden Innenstadt von Lugano, ist diese Villa sehr interessant für Familien/Personen die die Ruhe und Distanz zu all dem Trubel einer grösseren Stadt zu schätzen wissen, aber auch nicht auf den grossen Auftritt verzichten wollen.


Posted by:  Peter Rabitz

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Wetag Consulting - Christie's Great Estates Trophy

Posted Tue May 25 00:00:00 UTC 2010

Am 15. Mai 2010 konnten wir erfolgreich unseren ersten Event starten, als Sponsor für ein Stableford Turnier im Golf Club Patriziale von Ascona für dessen Mitglieder und Gäste.

Nach einer extremen Schlechtwetterperiode mit viel Regen die sich über drei Wochen hinzog, und den Lago Maggiore schon leicht aus den Ufern treten liess, kam der erste Sonnentag - Samstag 15. Mai und unser Team durfte diesen tollen Tag am Golfplatz mit den Teilnehmern des Turniers und dem Clubteam verbringen.

Mit grosser Unterstützung durch den Clubmanager Celeste Taiana und seiner Assistentin Heidi Castelletti konnte alles perfekt geplant werden. Nicht zu vergessen das Golfrestaurant, wo uns Giacomo Nalli kulinarisch verwöhnt hat.

Der Tag begann eher frisch aber sonnig und die ersten Spieler beendeten ihre Runde fast schon in Rekordzeit. Am Loch 9 gab es eine Erfrischung mit Genüsslichkeiten ganz im karibischen Stil von Punta Cana in der Dominikanischen Republik. Dort befindet sich auch Cap Cana, ein unbeschreiblich schönes Projekt direkt an den schneeweissen Stränden diese karibischen Kleinods. Cap Cana bietet viele verschiedene Möglichkeiten, wunderschöne Ferienimmobilien zu erwerben. Darüber hinaus verfügt es mit dem Punta Espada golf course über einen sehr renommierten und von Jack Nicklaus entworfenen PGA Golfkurs. Es war schön zu sehen, dass einige Turnierteilnehmer diesen Kurs sogar schon selber bespielt haben und relativ viele Cap Cana an sich schon kannten.

Weiter ging es dann über das herrliche Green bis zum Abschluss am Loch 18. Da wurden unsere Teilnehmer mit dem Andermatt Swiss Alps Projekt begrüsst, welches persönlich und sehr charmant von Thorsten Wieting (Head Real Estate Andermatt Swiss Alps) vorgestellt wurde. Diese Vision von Samih Sawiris in der wildromantischen Naturlandschaft des Urserntals hat wirklich alle begeistert. Schon die Präsentation mittels übergrosser Bilderbücher und das Projekt selbst - bis ins kleinste Detail durchdacht, sucht wirklich seinesgleichen. Der Nachhaltigkeit der Entwicklung von Andermatt  -  in gesellschaftlicher, ökologischer und ökonomischer Hinsicht, wird Sorge getragen. Moderne Architektur mit Tradition, unvergleichlicher Luxus im 5-Stern-Superior-Hotel The Chedi Andermatt, Regeneration und Erholung im modernen Sportzentrum mit Spa, Golfwelt mit 18-Loch-Golfplatz und 6-Loch-Übungsanlage - einer der attraktivsten Turnierplätze mitten in den Alpen und nicht zu vergessen das neue Skigebiet mit 130 Pistenkilometern und allen Wintersportarten wie Alpinski, Snowboard, Langlauf, Eislaufen, Curling und vieles mehr.

Dieser gelungene Tag fand seinen Abschluss bei einem feinen Dinner im Golfrestaurant, wo wir unter anderem einen besonderen toskanischen Rotwein Castello di Casole“  verkosten durften (man kann auch das Casale zum Wein erwerben…).

Noch zu erwähnen die wirklich schöne Preisverteilung in zwei Sprachen - sehr nett und persönlich gemacht. Was es zu gewinnen gab? Der absolute Hauptpreis war ein Golf-Wochenende im Vale do Lobo Resort, einem Golf, Strand und Spa Erholungsort in der Algarve, Portugal. Vale do Lobo Algarve ist heute als eines der führenden Resorts in Europa anerkannt und ist das größte Luxusresort in Portugal. Es bietet ein unvergleichliches Luxus-Erlebnis, eines das weltweit anerkannt wird und einen festen Platz im Herzen unzähliger Besucher und Bewohner hat. Die Gewinnerin dieses Preises darf sich ebenso über die Möglichkeit freuen, auf den zwei Golfplätzen, dem Royal Golf Course und dem Ocean Golf Course, eine Runde spielen zu können.

Die weiteren Preise waren jeweils drei Gutscheine in den drei Kategorien vom Restaurant SeVen vom exquisiten Einrichtungshaus L’Officina und vom Golfproshop sowie einen Hole-in-one Preis (den leider niemand gewonnen hat) - eine Methusalemflasche von Laurent-Perrier - dank Herrn Walter Rohrbach.

Es war ein wundervoller Tag, eine tolle Gelegenheit neue interessante Leute kennen zu lernen und besonders möchte ich mich noch bei meinem Kollegen Peter Rabitz (unser Direktor von Wetag International bedanken, denn wir beide haben diesen Event geplant und durchgeführt. Impressionen finden Sie auf Facebook Fan Page von Wetag Consulting wo wir sie recht herlich einladen ein Fan von uns zu werden, um auch in Zukunft tolle Neigkeiten und Interessantes zu erfahren.

Isabella H. Ielpo, Wetag Team Ascona

Posted by: Team Ascona

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Die Welt, aus der Provinz gesehen, Teil 3 - Die Provinz, aus der Welt gesehen

Posted Mon Apr 26 12:49:00 UTC 2010

Die Welt, aus der Provinz gesehen , Teil 3

Der Autor lebt bekanntlich in der fernen Provinz Tessin, umgeben von Palmen und Sonnenschein. Nie dringen die wichtigen Details der täglichen Weltpolitik dorthin, und so muss er sich mit dem grossen Bild zufrieden geben. Werfen Sie einen Blick auf diese kuriose Welt, heute auf:

Die Provinz, aus der Welt gesehen

Uns steht die Lust nach Nabelschau und wir greifen daher das Vergrößerungsglas, doch was wir da sehen - ei ei da, lieber Leser, warten Sie lieber auf die nächste Wortmeldung, das müssen wir zuerst mal selbst verdauen.

Deshalb zu Unverfänglicherem: Was sagt die Welt zur Provinz, wenn sie von dort hierhin schaut (was nicht dasselbe sein muss, wie das was sie denkt, oder das was sie nicht sagt vielleicht aus Höflichkeit oder so). Wir reflektieren im Folgenden natürlich die unbekannte , einfache Volksmeinung; das Lied das die Obrigkeit singt, ist ja gut bekannt und besetzte längere Zeit sogar die Hitlisten (Spiel Euch das Lied der Kavallerie). Ich „copy and paste“ von dem was heute wieder so auf meinem D esktop angekommen ist wie zum Beispiel :

Wie viele wohlhabende D(zensur) (Deutsche?, Dänen? Dominikaner?) ertragen auch wir es kaum mehr in D(zensur) und wollen ein Domizil im “gelobten Land”. Jedenfalls haben wir uns schon im Tessin umgesehen, aber noch nichts so Richtiges, was zum Geschmack und Geldbeutel passt, gefunden.

Das mit dem gelobten Land, das lassen wir vorerst einmal noch stehen, auch wenn wir schon jetzt darauf hinweisen, dass aus der Nähe dann eben weiss in vorwiegend hell, und schwarz in mehr dunkel als hell sich auflöst, aber mehr darüber nächstens (versprochen!)

Hingegen der zweite Teil der Aussage, die viel geäusserte Angst im Tessin nichts Passendes für Geschmack und Geldbeutel (G&G) zu finden, das also können wir keinesfalls so stehen lassen. Liebe Weltbürger! Es gibt für jeden G&G etwas passendes, Villen, Häuser, Appartemente, Rustici - es ist unsere Spezialität, dies zu finden!

Deshalb: Rufen Sie uns an, mailen Sie uns, schicken Sie uns einen Lanzenreiter und teilen Sie Ihren G&G - Anspruch unverblümt mit. Wir sagen Ihnen, ob das Sinn macht, (Realitätsbezug, rechtliche Situation, Steuerfolgen) - und den Rest besorgen wir dann.

Posted By: Ueli F. Schnorf

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Die Welt, aus der Provinz gesehen, Teil 2 - Schweiz und Italien, Steuerflucht und Bankgeheimnis

Posted Thu Apr 22 00:00:00 UTC 2010

Die Welt, aus der Provinz gesehen , Teil 2

Der Autor lebt, weit von Zwist und Unrast der Hauptstädte, in der fernen Provinz Tessin, umgeben von Palmen und Sonnenschein. Nie dringen die wichtigen Details der täglichen Weltpolitik bis dorthin, und so muss er sich mit dem grossen Bild zufrieden geben. Werfen Sie einen Blick auf diese kuriose Welt, heute auf:

Schweiz und Italien, Steuerflucht und Bankgeheimnis

Wenden wir unser Augenmerk gegen Süden und vergleichen wir, wie die dortige Regierung mit demselben Problem umgeht wie unser nördlicher Nachbar. Das Problem, Sie erinnern sich, ist die traditionelle Schweizer Eigenheit der Unterscheidung zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung (letztere wird nicht streng bestraft). Dies gefällt auch Bürgern aus vielen umliegenden Staaten. Deren Regierungen legen daher ihre Stirnen in tiefe Falten, so auch in Italien.

Auch hier ist der Staat begehrlich auf Zusatz-Milliarden. Er vermeidet es aber tunlichst, es mit seiner Elite ernstlich zu verderben. Für denjenigen Leser, der vielleicht die Verhältnisse gar nicht kennt, muss beigefügt sein, dass „Steuern sparen“ in Italien als vielbewunderte Fähigkeit und Ausdruck von Intelligenz gilt, wie jedermann vom kleinen Mann bis zum „Cavaliere“ bestätigt.

Angelehnt an die in Italien jedermann geläufige Tradition des kirchlichen Ablasshandels - oder Beichte - erlässt der Staat nun alle paar Jahre (3 mal in den letzten acht Jahren, wenn wir in der Provinz richtig zählen) ein Dekret, nach welchem für jeweils einige Monate vergeben wird dem, der steuer-gesündigt hat. Die Sünder nehmen das Angebot je nach Lebensumständen dankend nicht an oder aber schon, wobei sie dann einen kleinen geforderten Obulus begleichen müssen. Natürlich, wer sich an die dazwischen geltenden Gesetzte gehalten hat und nicht profitieren kann, erhält gleichsam eine staatliche Bestätigung für seine Dummheit, alle paar Jahre wieder.

Die levantinische Flexibilität, Gesetze dem eigenen Handeln anzupassen, wird auch in vielen anderen Lebensbereichen von der Staatsführung vorgelebt. Ist das nicht Untergrabung der eigenen Autorität, Selbstmord eines Landes?

Hm. Der Betrachter in der Provinz betrachtet den friedlichen Ablauf und kratzt sich am Kopf. Langfristig doch erstaunlich unbeschadet geht das Land ja eigentlich seinen Weg als Leuchte der Kultur, und dies seit Tausenden von Jahren nun. Der Staat verbreitet die message, obrigkeitliche Autorität nicht so richtig ernst zu nehmen, sondern als eine Art Kasperltheater anzusehen - ob da bloss Opportunismus oder am Ende - eher ungewollt wohl - gar höhere Weisheit dahinter steckt?

Posted By: Ueli F. Schnorf

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Die Welt, aus der Provinz gesehen - Schweiz und Deutschland, Steuerflucht und Bankgeheimnis

Posted Fri Mar 26 13:35:00 UTC 2010

Die Welt, aus der Provinz gesehen

Der Autor lebt, weit von Zwist und Unrast der Hauptstädte, in der fernen Provinz Tessin, umgeben von Palmen und Sonnenschein. Kaum je dringen die wichtigen Details der täglichen Weltpolitik bis dorthin, und so muss er sich notgedrungen mit dem großen Bild zufrieden geben. Werfen Sie einen Blick in diese kuriose Welt, heute auf:

Schweiz und Deutschland, Steuerflucht und Bankgeheimnis

Die Schweizer (nicht nur im Tessin) sind ja eines der zufriedensten, wenn nicht gar das glücklichste Volk der Welt. Die Steuermoral der Schweizer ist eine der höchsten der Welt. So lesen wir erfreut in den jährlichen Statistiken.

Eine traditionelle Eigenheit der Schweizer Gesetzgebung nun, die scharfsinnige Unterscheidung zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung (letztere wird nicht streng bestraft) gefällt dem eigenen Volk bekanntlich seit über 50 Jahren. Gleiches denken Bürger aus vielen umliegenden Staaten, die sich sogar allerlei Mühe geben, auch davon profitieren zu können. Dies wiederum gibt den Regierungen dieser Länder mächtig zu denken, was eigentlich erfreulich ist.

Eindrücklich nun der Ansatz der deutschen Regierung, das Problem anzugehen. Sie kommt auf die Idee, Tausende ihrer Landsleute - fast alle aus gehobenen und führenden Positionen - zu bedrohen, einzuschüchtern oder gar anzuklagen, um ihnen ihre „unrechtmäßigen“ Ersparnisse nun wegzunehmen. Dazu drangsaliert sie zusätzlich die Schweiz, ihr beliebtes System nun endlich aufzugeben und gefälligst gegen das bundeseigene - darf man sagen unattraktivere - Modell auszutauschen.

Geradezu unwohl ob soviel Kühnheit wird es dem Bewohner in der Provinz: Er stellt sich vor, welch scharfen Blick es benötigt, um klar zu sehen, dass es sich lohnen sollte, sich wegen einiger kurzfristiger Milliarden Tausende von führenden Landleuten nachhaltigst zu verbittern - viel Spaß und Freude in der gemeinsamen Zukunft ist da sicher vorprogrammiert. Zweitens und noch rätselhafter ist aber: Warum kommt niemand auf die naheliegende Idee, das System des Nachbarn - welches lang erprobt, attraktiv und die Leute glücklich machend ist - anzuerkennen (laut oder leise), jedenfalls aber schnellstmöglich zu kopieren und die segensreiche Wirkung zuhause dann zufrieden zu registrieren?

Wie dem auch sei, die Provinz verzeichnet zahlreiche Neuzuzüge. Wir helfen ihnen, schöne Liegenschaften zu finden, Villen, Schlösschen, Seegrundstücke, Palmen und Sonne. Die Zuzügler, meist aus umliegenden Ländern, lachen erleichtert und versichern glaubwürdig: „Da wollen wir gar nie mehr weg, denn (und jetzt kommt’s): Da ist vieles noch so wie es die Leute eigentlich wollen!“. Und am Abend beten wir alle, dass wir das „noch“ bald wieder streichen können.

Posted By: Ueli F. Schnorf

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NZZ Online, Sendung Impulse - "Schweitzer Immobilien-Markt vor Schwächephase?"

Posted Mon Nov 23 18:48:00 UTC 2009

Urs Hausmann, Wüest & Partner: «Gefahr, dass man über die Verhältnisse eine Immobilie erwirbt.»
Impulse: Sendung vom 23. November
Interview: Marco Metzler

Sie haben Schwierigkeiten das Video zu staten? Klicken Sie hier um zu dem Video zu gelangen.

Posted By: Peter Rabitz

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Der Preis des Stillstands

Posted Thu Nov 19 16:46:00 UTC 2009

Kann für eine Liegenschaft auf dem Markt kein geeigneter Käufer gefunden werden, so stellt dies für alle Beteiligten meistens eine durchaus unangenehme Situation dar. Der Verkäufer ist nicht zum Ziel gekommen. Er “sitzt” nachwievor nicht nur auf seiner Liegenschaft sondern auch auf den damit verbundenen Kosten. Typische Haltungskosten sind Hypothekarzinszahlungen, Unterhalts- und Bewirtschaftungskosten verschiedenster Art, Steuern und Abgaben, Opportunitätskosten (gebundenes Kapital). Auch der Nicht-Käufer ist nicht zum Ziel gekommen. Er hat kein neues Zuhause gefunden und/oder keine Liegenschaft, um seine Ferien zu verbringen. Der Makler? Auch er steht mit leeren Händen da. Insbesondere für Broker welche wie WETAG CONSULTING ausschliesslich auf Erfolgsbasis operieren, bedeutet ein nicht verkauftes Objekt nicht nur eine verpasste Zielerfüllung, sondern auch ein reales Verlustgeschäft. Die Liegenschaft selber trägt in der Regel leider auch keinen Nutzen aus einer nicht erfolgten Transaktion. Liegenschaften leiden darunter nicht bewohnt zu sein - noch mehr leiden sie, wenn nicht allermindestens regelmässig gelüftet und die nötigsten Unterhaltsarbeiten geleistet werden. Auch das wirtschaftliche Umfeld leidet fast immer darunter, wenn kein Besitzerwechsel stattfindet. Dem Staat entgeht die Grundstücksgewinnsteuer. Baufirmen bekommen keine Aufträge zu Unterhalt/Renovation oder Abriss und Neuerstellung.

Die zentrale Frage welche natürlich an diesem Punkt auf der Hand liegt ist: warum kommt es zu keiner Transaktion? Selbstverständlich können auf den ersten Blick die Gründe eines Nichtverkaufes einer Liegenschaft vielfältig sein. Klar aber ist, dass man mit einer fairen Preisgestaltung die Verkaufswahrscheinlichkeit massiv erhöhen kann. Extrembeispiele verdeutlichen diese Idee: ist der Preis einer Liegenschaft nahe bei Null, so wird Sie sofort verkauft. Ist der Preis extrem hoch so wird Sie vermutlich auch nach vielen Jahren noch keinen Käufer gefunden haben. Die Kunst eines effektiven “Pricings” besteht nun gerade darin, sämtliche Vor- und Nachteile - natürlich unter Mitberücksichtigung der zur Verfügung stehenden Verkaufsdauer - in Geldbeträge umwandeln zu können. Das “monetisieren” von spezifischen Lagekomponenten wie Ruhe oder Besonnung oder intersubjektiv wahrnehmbaren objekt- oder umfeldbezogenen Qualitäten (wie z.B. den Charme einer Umgebung oder die Güte einer Architektur) ist dabei sicherlich nicht immer einfach aber keineswegs unmöglich.

Es ist verständlich, dass ein Verkäufer seinen Verkaufserlös möglichst optimieren möchte. So kann es angebracht sein, zu Beginn des Verkaufsprozesses einen stolzen aber immernoch rational begründbaren Preis für die Liegenschaft zu fordern, um zu prüfen, ob auf dem Markt nicht jemand gefunden werden kann, der bereit ist die Vorzüge der Liegenschaft sehr grosszügig zu honorieren. Ebenso klug ist aber, bei schwachem oder in extremen Fällen ganz ausbleibendem Echo seitens der Interessentenschaft, spätestens nach einem Jahr den Angebotspreis auf ein Niveau zu senken, welches auf dem Markt ein reales Kaufinteresse nach dem Objekt zu wecken vermag.

Leider mussten wir bei WETAG CONSULTING in den letzten Jahren die Erfahrung machen, dass immer mehr Verkäufer eine doch recht ausgeprägte “Gewinngier” entwickelt haben und Ihnen der Sinn für am Markt real durchsetzbare Preisvorstellungen scheinbar ziemlich abhandengekommen ist. Glücklicherweise konnten bisher diese überdimensionierten Erwartungen dank der im Vergleich zu anderen Agenturen höheren Professionalität und Transparenz gut im Zaume gehalten werden. Wagt man einen kurzen Ausblick auf das Jahr 2010, so kommt man jedoch nicht umhin die realen oder potentiellen Verkäufer abermals zur Vorsicht zu mahnen. Das Preisniveau des lokalen Liegenschaftsmarktes verläuft aktuell seitwärts bis leicht sinkend, Ausnahmen bilden nur die absoluten Bestlagen. Überhöhte Preisvorstellungen scheinen nur dann rechtfertigbar, wenn man kurzfristig mit einem hyperinflationären Totalzusammenbruch des Papiergeldsystemes rechnet, also mit einer Welt, in der nur noch physische Assets wie Gold, Rohstoffe und Immobilien überhaupt einen Wert darstellen. In so einem Falle kann man den überhöhten Preis als die Forderung nach Zahlung einer Risikoprämie verstehen, welche das beschleunigte Inflationsrisiko beim Tausch einer sicheren Anlage gegen Papiergeld ausgleichen soll. Kurz- bis Mittelfristig scheint dieses Szenario jedoch eher unwahrscheinlich.

Wahrscheinlicher scheint, dass der früher oder später zwangsläufig einsetzende Zinserhöhungszyklus ausgeprägt sein wird. In Kombination mit einer sich nicht sonderlich gut entwickelnden Realwirtschaft & schleppenden Finanzmärkten, führt dies zur Schlussfolgerung, dass der finanzielle Gesamtspielraum der potentiellen Käufer weiter eingeschränkt sein wird oder zumindest - ähnlich wie während der Finanzkrise 2008/2009 geschehen - deren Preis- & Risikobewusstsein entsprechend geschärft werden wird. Vorsicht ist das Gebot der Stunde.

Verfasst von Bendicht Tschannen, Head of Sales - Locarno

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Andermatt Swiss Alps – the new rising star on the Swiss resort and development firmament

Posted Wed Oct 28 18:05:00 UTC 2009


Andermatt Swiss Alps, a new upscale development in Andermatt by Samir Sawiris of Orascom, is on its track. The new resort will be positioned on a level with well known alpine ski resorts, offering the same standards and even beyond. Weeks ago, the resort celebrated its ground breaking ceremony and construction has begun. Andermatt is more or less known as a former military facility where many of the male Swiss citizens spent their military service. Exactly, these former military facilities are now used for the development which will feature 4* and 5* hotels, a 18 hole PGA golf course, sport facilities, an new commercial railroad station and a village like residential zone with apartments as well as villas. The developer is also investing in the ski resort what is one of the best free ride paradises in the Swiss Alps. All the current ski areas such as Gemstock, Nätschen, Gütsch, Oberalp and Sedrun will be connected with each other and upgraded in its infrastructure to become a well served and great winter sport destination.
Andermatt is ideally located only a short drive away from Zurich and Milan what makes it really interesting for city dweller and some foreigner who will appreciate the convenient connection of the location by plane, train or car. Representatives of the EREN group (European Real Estate Network), where Wetag Consulting is one of the founding members and has been represented by Ueli Schnorf (CEO of Wetag Consulting) and my humble self, were visiting the headquarter and construction site last Friday, the 23rd of October. We were introduced to the team of Orascom and the Andermatt Swiss Alps resort and got a sneak preview of the whole development, its design and architecture as well as its current state. One of the leading architects of the development, who is counseling the developer on the design selection procedure, showed us all the current 38 designs of the new apartment and hotel buildings. The architecture is overall surprisingly fresh, but still referring to the Swiss architecture of alpine buildings featuring traditional textures and designs, but in a modern context. We also got taken to the actual site where we got a nice overview of the whole development and with the previous presentation we could already imagine how everything will look like once it’s finished - at least we could obtain a sense where all the new facilities will be located and fit into the current surrounding. In my opinion, the Andermatt Swiss Alps resort will be a great addition to current alpine destinations and even more become one of the trend setters for Swiss tourism and activity/leisure destinations in the Alps. Not to forget to mention that it will be much easier to invest in real estate since the ever-present “Lex Koller” law will not apply for the resort. That means, foreigners are allowed to purchase a property without facing all the restrictions.

Posted By: Peter Rabitz

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Fine Art – Villa designed by Daniel Libeskind in a commanding position overlooking Lago Maggiore

Posted Mon Oct 05 14:31:00 UTC 2009

We at Wetag Consulting Immobiliare, the Southern Switzerland-based luxury real estate firm that concentrates on luxurious and architecturally significant estates and residences and exclusive affiliate of Christies Great Estates, are pleased to announce to represent the sale of “Villa Libeskind in Ticino”—a high-end architectural villa project in Locarno, overlooking Lago Maggiore and designed by highly acclaimed architect, Daniel Libeskind. Designed in deconstructive style, the villa’s exterior as well as interior has been drafted right down to the last detail by world-renowned architect Daniel Libeskind. Villa Libeskind – strictly limited to 30 buildings world wide - is being exclusively offered turn-key through Wetag Consulting in collaboration with Berlin based proportion, the official distributor of Villa Libeskind.

Ticino, already well known for its world famous “Ticino school of architecture” with its great exponents like Mario Botta and Luigi Snozzi, features also two great examples of world renowned architect Richard Neutra, where Wetag Consulting has been involved in the sale of its Villa Bucerius. Daniel Libeskind who won the World Trade Center design competition and who also designed world famous buildings such as the Jewish Museum in Berlin, the Imperial War Museum in Manchester, the extension to the Denver art Museum and the Felix-Nussbaum House in Osnabrück, just to name a few, decided to design a single family residence which showcases Libeskinds typical design features and architectural style elements. So far, he only designed a weekend retreat in Connecticut for friends of him what makes this rare offering even more unique. The Villa’s asymmetrical, tapered silhouette evokes a crystal. Rejecting traditional rules of symmetry, it bears the distinctive signature of Libeskind. Villa offers an uninterrupted connection to nature through its wide glass expanses. The light-flooded rooms present themselves purely, yet the first impression is deceiving: Libeskind excels in uncompromising, modern design but simultaneously meets the requirements of everyday life.

Ticino, with its great history of architecture is now going to be more prolifically by this great piece of architecture designed by Daniel Libeskind what will definitely enrich the regions architectural landscape by far.

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Wetag Consulting is the exclusive affiliate of Christies Great Estates, Leading Real Estate Companies of the World, Luxury Portfolio for the canton of Ticino, Switzerland’s most southern state and is also founding member of EREN – the European Real Estate Network. The areas Wetag Consulting serves are the well-know three big lakes of Lago Maggiore, Lago di Lugano and Lago di Como which are famous for their Mediterranean climate and Italian influenced lifestyle and all of the surrounding valleys of the Southern Alps.

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